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Hand in Hand für Äthiopien stellt sich vor

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Auflaufen für Äthiopien

Bild: privat
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Aus dem Arbeitskreis von „Menschen für Menschen Höchstädt“ wird der Verein „Hand in Hand für Äthiopien“. Seit 2011 engagieren sich in der Donaustadt Menschen ehrenamtlich für das in Armut lebende afrikanische Land.

Die Stadt Höchstädt ist um einen Verein reicher. Aus dem Höchstädter Arbeitskreis der Stiftung „Menschen für Menschen“ ging am 30. Januar der Verein „Hand in Hand für Äthiopien“ hervor. Damit heben die Mitglieder ihre ehrenamtliche Tätigkeit für das afrikanische Entwicklungsland auf eine neue Ebene.

Die ehrenamtliche Arbeit bekommt ein solides Fundament

Bernd Meyer, bekannt für seine Tatkraft und Begeisterungsfähigkeit, ist 1. Vorsitzender des Vereins. Der Fahrlehrer hatte nach einer Äthiopienreise im Jahr 2010 den Höchstädter Arbeitskreis ins Leben gerufen. Seit 2011 sammelt die Gruppe mit engagierten Aktionen Geld für die von Karlheinz Böhm ins Leben gerufene Äthiopienhilfe. Jetzt stellen die Verantwortlichen ihre Aktivitäten auf ein solides Fundament.

Mehr Arbeit aber auch mehr Vorteile

Die Gründung eines Vereins bedeutet Arbeit. Das bestätigt auch Bernd Meyer, aber er sagt: „Die ehrenamtliche Tätigkeit macht uns allen großen Spaß.“ Zudem bringt der Schritt greifbare Vorteile für die Ehrenamtlichen: „Wir dürfen jetzt zum Beispiel selber Spendenbescheinigungen ausstellen und ersparen uns großen bürokratischen Aufwand“, betont Meyer. An der engagierten Arbeit für „Menschen für Menschen“ ändert sich nichts. Alle Einnahmen fließen weiterhin an die Stiftung.

Viele junge Menschen helfen mit

Derzeit hat „Hand in Hand für Äthiopien“ 35 Mitglieder. Viele davon sind junge Menschen, die etwas für das von Armut und Hunger geplagte Land tun wollen. Schriftführerin Karin Bäsche sagt zum Beispiel: „Ich engagiere mich, weil ich schon selbst in Äthiopien Kinder am Straßenrand stehen sah, die nach Wasser bettelten.“ Denis Kurz betont: „Kein Mensch auf unserer Welt sollte es nötig haben, nach Wasser betteln zu müssen.“

Die Mitglieder sammeln fleißig Spenden. Sie verkaufen Cocktails bei Festen, organisieren Fußballturniere oder laden wie im vergangenen Jahr zum Public Viewing ein. Am Samstag steht schon die nächste Aktion an: ein Fußballturnier in der Nordschwabenhalle (siehe Infokasten). Dann heißt es für 20 Teams: Auflaufen für Äthiopien.

Eine Mitgliedschaft kostet im Jahr nur 12 Euro.

Weitere Infos unter www.menschen-fuer-menschen-hoechstaedt.de

Auflaufen für Äthiopien
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