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Azubi hat Anspruch auf umfassende Ausbildung

Berlin (dpa/tmn) - Azubis haben Anspruch darauf, das gesamte Rüstzeug für ihren Beruf vermittelt zu bekommen. "Hat der Auszubildende das Gefühl, dass ihm nicht alle Dinge beigebracht werden, die er lernen soll, kann er sich an einen Ausbildungsbetreuer wenden."

Das sagte Esther Hartwich vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. Der kann im Zweifelsfall unklare Punkte klären. Was dem Auszubildenden genau beigebracht werden muss, steht in der Ausbildungsordnung.

Viele Azubis seien durch die Details in den Verträgen allerdings überfordert. Kann das Unternehmen nicht alle Inhalte vermitteln, müsse es sich darum kümmern, dass sie dem Auszubildenden auf anderem Weg beigebracht werden, erklärte Hartwich. "Das kann zum Beispiel in einem anderen Betrieb sein." Hat eine Tätigkeit nichts mit dem eigentlichen Beruf zu tun, habe der Azubi das Recht, die Arbeit abzulehnen. "Tägliche private Botengänge für den Chef zum Postenkasten wären solch ein Fall."

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