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Dackel und Welpen sollten keine Treppen steigen

Bild: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Treppensteigen kann für Hunde gesundheitliche Folgen haben. Das gilt insbesondere für Rassen mit langem Rücken und kurzen Beinen. Aber auch Welpen sind bis zu einem bestimmten Lebensmonat gefährdet.

Auf vier Pfoten die Treppen auf und ab: Nicht für jeden Hund ist das empfehlenswert. Vor allem Hunderassen mit einem langen Rücken und kurzen Beinen - wie Dackel, Möpse und Bassetts - leiden unter dem Treppensteigen.

"Die Wirbelsäule wird dadurch überlastet und regelrecht gestaucht", warnt die Tierärztin Heidi Bernauer-Münz von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz. Auch Welpen sollten bis zum dritten Lebensmonat so gut wie keine Stufen steigen.

Allerdings haben Halter dann ein anderes Problem: "Die Sozialisationsphase der Welpen ist nach etwa zwölf Wochen beendet". Das heißt: Was der Hund bis dahin nicht kennengelernt hat, ist ihm fremd. Halter sollten ihn deshalb am besten schon vor diesem Punkt mit einzelnen Treppenstufen spielerisch vertraut machen - und das Laufpensum dann nach und nach steigern.

Übertreiben sollte man es dabei aber nicht: Wer im vierten Stock ohne Aufzug wohnt, dem bleibt nichts anderes übrig, als Welpen auf den Arm zu nehmen und zu tragen.

Ein Hund braucht mehrmals täglich Ausgang. Aber was ist, wenn Herrchen oder Frauchen nach Ende der Coronapandemie wieder ins Büro zurück müssen?.
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