Trauerfall

Anzeige

Das Seelentief überwinden

Im Trauerfall sind die Bestatter aus der Region zur Stelle. Sie entlasten die Angehörigen, regeln alles Organisatorische.
Bild: Kzenon, stock.adobe.com

Bestatter helfen nach dem Verlust eines geliebten Menschen eine würdige Trauerfeier zu organisieren. Welche Aufgaben sie Hinterbliebenen abnehmen

Lange schon ging es Oma nicht mehr gut. Arthrose in den Knien und der Hüfte hatte ihr das Laufen zur Qual gemacht, ihr die Lebenslust genommen und sie ans Bett gefesselt. Auch sonst hatte sie kontinuierlich abgebaut, wie ein Spatz gegessen und mit Müh und Not zwei Tässchen Kamillentee am Tag getrunken.

Die Erklärung, warum es mit Oma so rapide bergab ging, lieferte der Arzt vor wenigen Wochen. Die Diagnose: Krebs. Kurze Zeit später starb Oma. Und, obwohl sie mit 90 Jahren ein gesegnetes Alter erreicht hatte, schmerzte der Verlust bitterlich.

Einfühlsame Wegbegleiter

Jeder weiß, dass das Leben endlich ist. Trotzdem markiert der Tod eines geliebten Menschen für viele Hinterbliebene einen drastischen Einschnitt. Die Trauerphase dauert bei jedem Menschen unterschiedlich lange – bei manchen bis zu zwei Jahren. Gut, wenn man in dieser emotionalen Ausnahmesituation ein Bestattungsinstitut aus der Region an seiner Seite weiß, das alles Organisatorische erledigt. Zur Aufgabe der Bestatter gehört es, sich um die Überführung des Verstorbenen, die Umsetzung einer Trauerfeier und die Organisation einer würdigen Beisetzung zu kümmern. Dabei können die Hinterbliebenen zwischen Erd-, Feuer-, See- und Naturbestattung wählen. Mit der Erledigung des Briefverkehrs mit Standes- und Friedhofsamt sowie der Beauftragung von Floristen, Steinmetzen und Friedhofsgärtnern entlasten sie die Angehörigen. (sgr)

sonyachny.jpg
Trau dich

Es ist Zeit für die Hochzeit