„Doadaweisa Gmoafest“

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Doppelte Gaudi

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Todtenweis, ehemals „Teitinwich“ (Dorf des Teito), lässt sich wohl auf den germanischen Ortsgründer zurückführen.
Bild: Sofia Brandmayr

Gibt es einen besseren Grund für ein Fest, als ein runder Geburtstag? Ja – zwei runde Geburtstage!

Die Ortschaft Todtenweis verzeichnet zwei große Jubiläen: „985 Jahre Todtenweis“ und „200 Jahre politische Gemeinde und unveränderte Gebietskörperschaft“. Das wird am Samstag, 30. Juni, und Sonntag, 1. Juli, mit dem „Doadaweisa Gmoafest“ gefeiert.

Der Festausschuss, bestehend aus Fischereiverein, Soldaten- und Reservistenkameradschaft, katholischem Frauenbund, Gartenbauverein, Pfarrei, Freiwilliger Feuerwehr und Landjugend, hat in mehreren Sitzungen mit der Gemeinde ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt.

Festauftakt ist am Samstag um 17 Uhr mit Böllerschüssen. An der Linde findet ein Empfang mit Fahnenabordnungen und musikalischer Unterhaltung durch den Aindlinger Musikverein statt. Eine halbe Stunde später werden durstige Kehlen gestillt, wenn Bürgermeister Konrad Carl das erste Fass ansticht. Gespendet wird das Freibier von der Gemeinde.

Großes Angebot der Vereine

Im Anschluss bieten die Vereine an ihren Ständen feines Essen, erfrischende Getränke und ein buntes Unterhaltungsprogramm an. Für Spaß und Staunen sorgen am Abend zwei jugendliche Talente: Das Duo „Die jungen Altbayerischen“ spielt und singt von 20 bis 23 Uhr.

Der zweite Festtag startet um 9.30 Uhr mit einem weiteren Treffen der Vereine an der Linde mit Fahnenabordnungen. Anschließend wird unter Begleitung der Blaskapelle zur Kirche St. Ulrich und Afra marschiert, wo um 10 Uhr der Festgottesdienst stattfindet.

Kulinarik, Musik und Zaubertrick

Um 11 Uhr folgen an der Linde Begrüßungsansprachen des Bürgermeisters und von Landrat Dr. Klaus Metzger. Anschließend startet rund um die Ortsmitte der Standbetrieb mit Mittagstisch bei den einzelnen Vereinen. Für die musikalische Begleitung sorgt der Musikverein Aindling, für Unterhaltung Werner Link, der mit seinen Zaubertricks Jung und Alt begeistert.

Um 15 Uhr geht es mit dem nächsten Programmpunkt weiter: Das Heimatmuseum Gruinhaus in der St.-Ulrich-Straße öffnet seine Pforten. Dort begrüßen Altbürgermeister Josef Kodmeir und Gemeindearchivar Franz Riß die Gäste. Ab 19 Uhr klingen schlussendlich zwei lebendige Festtage bei den Ständen der Vereine aus.

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