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Eine Handbreit Wasser im Planschbecken reicht aus

Bild: Uli Deck/dpa

Kinder lieben Wasser. Und so stellen Eltern im Sommer gerne ein Planschbecken auf. Sind die Kleinen noch jünger als drei Jahre alt, sollte nur wenig Wasser in das Becken gelassen werden.

Ein Planschbecken im Garten oder auf dem Balkon zieht Kinder magisch an. Mehr als eine Handbreit Wasser sollten Eltern aber nicht einfüllen.

Denn bis zum dritten Lebensjahr kann ein Kind sein Gesicht nicht dauernd über Wasser halten, weil sein Kopf im Vergleich zum Körper zu schwer ist. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrem Portal Kindergesundheit-info.de hin.

Außerdem sollten Eltern die Kleinen beim Planschen nie allein lassen, auch wenn schon größere Kinder dabei sind. Gerade die Kleinsten wollen mit den Größeren mithalten. Fallen sie hin, können sie sich aber nur schwer aus eigener Kraft wieder aufrichten.

Schwierige Autonomiephase: Hier loten Kinder ihre Grenzen aus - und die der Eltern gleich mit.
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