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Entspannt bleiben
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Pipi-Panne: So wird das Kind auch in der Kita trocken

Ist das Kind ins Spielen vertieft, vergisst es eher, auf die Toilette zu gehen. Damit müssen Eltern rechnen, wenn die Kleinen trocken werden.
Foto: Uwe Anspach (dpa)

Das Trockenwerden ist für Kinder eine wichtiger Schritt. Doch während zu Hause alles gut geht, kann es in der Kita noch das ein oder andere Malheur geben.

Die meisten Kinder werden im Laufe des dritten Lebensjahres trocken und brauchen dann keine Windel mehr. Doch was zu Hause gut klappt, geht in der Kita manchmal noch schief.

Das kann vor allem passieren, wenn das Kind eingewöhnt wird. Dann trauen sich manche noch nicht, den Erziehern Bescheid zu sagen, oder sie vergessen es schlicht beim Spielen und all dem Neuen, das auf sie einstürmt, schreibt die Zeitschrift "Baby und Familie" (Ausgabe 4/2019).

Andere Kinder müssen sich erst an den Trubel gewöhnen, der auch beim Toilettengang herrscht. Hier kann es helfen, wenn eine Erzieherin oder ein älteres Kind mitkommt und wartet, bis das Kind fertig ist.

Generell sollten Eltern entspannt bleiben, raten die Experten: Meist erledige sich das Phänomen nach der Eingewöhnungszeit, und das Kind ist dann auch in der Kita trocken. Um Malheurs zu verhindern, sollten Eltern dem Kind aber Kleidungsstücke anziehen, die es selbst gut hoch- und runterziehen kann, zum Beispiel Hosen mit Gummizug oder Leggings. (dpa)

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