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Faschingsendspurt und Fischessen

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Faschingsendspurt und Fischessen

Bild: kab-vision/fotolia
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Frischer Fisch aus heimischen Gewässern zum Beginn der Fastenzeit

Aschermittwoch ist der erste Tag der Fastenzeit und lt. katholischer Kirche ein so genannter Fasttag. An solchen Tagen soll der Katholik kein Fleisch essen. Also geht man zu Fisch über.

Sehr früh schon hat sich die Tradition des Fischessens am Aschermittwoch eingebürgert. Mit Verzicht auf jegliche Fleischgerichte, besiegelt der Verzehr eines Fischmenüs die heitere Zeit des Faschings und läutet markant die Fastenzeit ein. Es ist in Bayern ein alter Brauch, zu Beginn der Fastenzeit den Menschen ins Gewissen zu reden, um sie zur Einhaltung der christlichen Fastengebote zu ermahnen.

In Bayern entwickelte sich daraus die Tradition des Fastenpredigers, der seinen Zuhörern auf humorvolle Art die Leviten liest, aber auch gute Ratschläge gibt. Dazu gehört auf jeden Fall ein Fisch aus heimischen Gewässern.

Er ist leicht verdaulich, reich an wertvollem Eiweiß und enthält Fettsäuren, die für eine gesunde Ernährung unerlässlich sind. Darüber hinaus ist sein Fettgehalt sehr niedrig. Ein Karpfen beispielsweise enthalte gerade einmal soviel Fett wie ein mageres Rinderfilet. Die „Heimvorteile“ bayerischer Fische liegen auf der Hand: Kurze Transportwege sorgen dafür, dass sie besonders frisch auf den Teller kommen und die Umwelt geschont wird. Die heimischen Fische wachsen zudem in naturnahen Gewässern auf. Fisch liefert nicht nur eine große Menge leicht verdaulicher Proteine, sondern ist auch reich an lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Außerdem enthält er wichtige Mineralstoffe wie Jod und ist durch einen hohen Gehalt an Vitamin A, B und D besonders gesundheitsfördernd.

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(extra/oH)

An Allerheiligen treffen sich Gläubige auf dem Friedhof, um gemeinsam ihrer Verstorbenen zu gedenken. Zu diesem Anlass werden die Gräber besonders festlich geschmückt.
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