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LebenIn - Gemeinde Fremdingen

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Fremdingen: Das Tor zum Ries

Inmitten einzigartiger Natur liegt Fremdingen: Die Großgemeinde im Nordries ist ein Paradies für Radfahrer und Wanderer und gehört zu den flächenmäßig größten Gemeinden im Ries.
Bild: Daniel Weigl
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Großgemeinde im Nordries bietet Lebensqualität in einzigartiger Natur

Eingebettet in die wunderbare Naturlandschaft des Nordries liegt die Gemeinde Fremdingen. Mit über 5000 Hektar zählt Fremdingen flächenmäßig zu den größten Gemeinden im Landkreis Donau-Ries. Kein Wunder, formierte sich die heutige Einheitsgemeinde nach der Gebietsreform 1978 aus den ehemals sechs eigenständigen Gemeinden Fremdingen, Hausen, Herblingen, Hochaltingen, Schopflohe und Seglohe, sowie den Ortsteilen Bühlingen, Enslingen, Eitersberg, Erlhof, Grünhof, Hochstadt, Oppersberg, Raustetten und Uttenstetten.

Eigener Charme

„Jeder der Orte hat einen eigenen Charme und die Leute ihren eigenen Charakter, dennoch sind wir eine Einheit geworden und arbeiten beispielsweise in der Freiwilligen Feuerwehr eng zusammen“, erklärt Bürgermeister Frank Merkt. 38 Vereine sorgen für ein aktives Dorfleben – Veranstaltungen wie das Blasius-Festival des Musikvereins sind weit über die Landkreisgrenzen bekannt. Dabei profitiert der Ort natürlich von seiner speziellen Lage. Direkt an der Bundesstraße 25 gelegen, ist es für die Nordrieser nach Baden-Württemberg und Franken nicht weit. Die einzigartige Natur mit weitläufigen Wäldern, idyllischen Seen und ausgedehnten Radwegen wie dem Riespanoramaweg, lockt zahlreiche Touristen in die Region. Bis zu 18 000 Übernachtungen zählt Fremdingen pro Jahr. „Dabei profitieren wir natürlich von unseren zwei Gastronomiebetrieben in Raustetten und dem Exerzitienhaus St. Ulrich in Hochaltingen, das für seine Seminare bekannt ist“, erklärt Bürgermeister Merkt.

Doch auch für die rund 2100 Einwohner in der Gemeinde hat der Ort einiges zu bieten. Die beiden Hauptverkehrsadern Bundesstraße 25 und die Staatsstraße nach Oettingen bieten kurze Wege. In Fremdingen gibt es einen Supermarkt, eine Bäckerei, einen Zahnarzt, einen Hausarzt, eine Tankstelle und eine Waschanlage. „Wir sind eine attraktive Gemeinde, in der man alles bekommt, was man zum Leben braucht“, erklärt der Rathauschef und verweist auf die stetig steigenden Einwohnerzahlen. Vor allem junge Familien profitieren von der günstigen Lage und dem sozialen Angebot. Es gibt eine Grundschule im Ort und die Anzahl der Kindergartenplätze in Fremdingen hat sich die vergangenen zehn Jahre verdreifacht. „Demnächst werden wir sieben Gruppen in unserem Kindergarten haben“, erklärt Merkt. Besonders stolz ist der Bürgermeister auch auf den Dorfbus der Gemeinde, der die Grundschüler aus den Ortsteilen und Gehöften sicher zur Schule und wieder nach Hause bringt. Nachmittags und am Wochenende können dann die Dorfvereine den Neunsitzer nutzen. „So profitieren alle davon“, freut sich Merkt.

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