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Friede als letzter Wille

Bild: Carina Sirch
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Wenn ein geliebter Mensch stirbt, fällt das Abschied nehmen schwer. Damit die Bestattung und Beisetzung nicht zur Last wird, gibt es Profis die helfen.

Carina Sirch

Der erste Eindruck ist ganz anders als erwartet. Die Räume im Bestattungsdienst Friede in der Neusässer Straße 15 in Augsburg sind hell und lichtdurchflutet. Glaswände geben den separaten Besprechungszimmern eine ganz besondere Atmosphäre – aber auch die nötige Ruhe. Mit viel Fachwissen und Anteilnahme kümmern sich die Betriebsleiterin und Bestattungsmeisterin Margarete Kalchgruber und ihre Mitarbeiter um Hinterbliebene.

Zeit für Erinnerungen

Gegründet wurde der Bestattungsdienst 1967 in München. Die Fachkräfte haben bereits früh erkannt, wie wichtig es ist, den schweren Abschied so zu gestalten, dass die kostbaren Erinnerungen an den Verstorbenen in den Gedanken der Familien verankert bleiben. Mit ihrer 30-jährigen Erfahrung weiß die Leiterin genau, wie sie die Betroffenen unterstützen und auffangen kann.

„Zeit ist ein wichtiger Aspekt bei der Trauer. Um einem geliebten Menschen Lebewohl zu sagen, reicht meist ein kurzer Gang zum Grab nicht aus. Der letzte persönliche Moment mit dem Verstorbenen ist kostbar und sollte nicht überstürzt werden“, erklärt Margarete Kalchgruber.

Aus diesem Grund gibt es in der Augsburger Filiale eine eigene Trauerhalle. Im „Raum der Gefühle“ werden der Sarg oder die Urne aufgebahrt und ermöglichen so einen ganz besonderen Abschied. „Kleine Rituale wie eine Gedenkminute oder Grabbeilagen, die in den Sarg gelegt werden, schenken den Trauernden das Bewusstsein, das die geliebte Person zur Ruhe gekommen ist“, führt die Expertin weiter aus.

Helfende Hände

Wenn die Trauer kommt, entstehen mit ihr unweigerlich viele Fragen. Um für diesen Moment gewappnet zu sein, hält die Betriebsleiterin Vorträge, bei denen alle wichtigen Informationen geklärt werden. Ob kaufmännische Aspekte, Abschied, Formalitäten, die Kosten oder persönliche Sarggestaltung – eingegangen wird auf alles was für die letzte Reise relevant ist.

Die unterschiedlichen Bestattungsarten wie zum Beispiel Erd-, Feuer-, Baum- und Seebestattung werden erklärt und auf individuelle Erinnerungsstücke hingewiesen. Zahlreiche Alternativen wie der Fingerabdruck des Toten als Schmuckstück oder die Asche, verarbeitet als Diamant, zeigen die Verbundenheit.

Durch regelmäßige Schulungen finden die Kunden im Bestattungsdienst Friede in jedem Mitarbeiter den richtigen Ansprechpartner. Und auch wer sich bereits zu Lebzeiten mit der Bestattungsvorsorge beschäftigen möchte, ist bei Friede am richtigen Ort. Eigenverantwortlich regelt man dann alles Notwendige und entlastet die Angehörigen in seelischer als auch finanzieller Hinsicht. An all diesen Punkten sieht man, dass die Trauer nicht allein bewältigt werden muss.

Es gibt Menschen, die einen bei diesem schwierigen Schritt zur Seite stehen, damit in den Alltag wieder Friede einkehren kann.

www.bestattungsdienst-friede.de

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