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Ergebnis einer Umfrage

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Mehrheit der Schüler lernt in den Ferien

Bild: Jens Kalaene/dpa

Wer denkt, dass Schüler in den Ferien faul sind und die Beine hochlegen, der liegt falsch. Über die Hälfte der Schüler ist auch in der freien Zeit fleißig.

Die meisten Schüler packen Bücher und Hefte in den Ferien nicht weg: 59 Prozent lernen ihren Eltern zufolge auch in der unterrichtsfreien Zeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage. 38 Prozent gucken sich den Schulstoff dagegen überhaupt nicht an.

Diejenigen, die in den Ferien lernen, verbringen unterschiedlich viel Zeit damit: 44 Prozent lernen ein bis zwei Stunden pro Woche. 38 Prozent büffeln länger als zwei Stunden pro Woche. 10 Prozent lernen weniger als eine Stunde.

Nach den Gründen gefragt, warum ihre Kinder in den Ferien lernen, sagen 67 Prozent der befragten Eltern: "um den Schulstoff zu festigen". Knapp die Hälfte (47 Prozent) gibt an, dass sich der Nachwuchs damit aufs nächste Schuljahr vorbereitet. Immerhin 38 Prozent glauben, dass Spaß am Lernen für die Kinder im Vordergrund steht.

Unbeteiligt ist die Familie nicht, wenn Kinder in den Ferien lernen: 72 Prozent sagen, dass Eltern, Großeltern oder Geschwister die Kinder unterstützen. Mit Freunden lernen nur 24 Prozent der Schüler, ein Nachhilfelehrer ist nur bei 8 Prozent dabei.

Im Auftrag der Lernplattform Scoyo wurden im Mai 2017 rund 1000 Eltern mit schulpflichtigen Kindern befragt.

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