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Decke und windige Weide schützt Pferde vor Sommer-Ekzem

Leidet das Pferd unter einem Sommerekzem, sollte es mit einer Ekzemerdecke geschützt werden.
Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Sommerekzeme sind für Pferde meist eine schmerzhafte Angelegenheit. Daher sollten Halter es gar nicht erst soweit kommen lassen. Diese Maßnahmen helfen vorzubeugen.

Leiden Pferde unter dem Sommer-Ekzem, reagieren sie allergisch auf den Speichel stechender Insekten. Am wichtigsten ist daher, die Plagegeister von den Pferden fernzuhalten. Ekzemdecken und -masken seien dafür der beste Schutz, schreibt das Pferdemagazin "St. Georg".

Ebenso helfen Insektensprays sowie Cremes oder Öle, die außerdem die Haut geschmeidig halten. Allerdings sollte man vorher prüfen, ob sie auch aufgetragen werden dürfen, wenn das Pferd schon offene Stellen auf der Haut hat.

Weiden in der Nähe von stillen Gewässern sind tabu, denn dort legen die Insekten ihre Eier ab und entfernen sich selten mehr als ein paar hundert Meter von der Brutstätte. Dagegen bieten sich windige Weideplätze an, da Gnitzen, die kleinsten Vertreter der Stechmücken, Luftbewegung meiden.

Weil Gnitzen außerdem vor allem in der Dämmerung aktiv sind, ist die optimale Weidezeit für die Pferde eine Stunde nach Sonnenaufgang bis eine Stunde vor Sonnenuntergang. Damit sich nicht andere Fliegen noch auf die Wunden setzen und die Heilung verzögern, sind Weide und Stall sauber zu halten. (dpa)

Wenn man mit aufgeheizter Haut ins kühle Wasser springt, ist das eine Belastung für den Kreislauf. Deshalb sollte man auch nicht mit vollem Magen schwimmen gehen.
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