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Schwimmflügel schützen nicht vor dem Ertrinken

Bild: DPA

Bonn (dpa/tmn) - Schwimmflügel oder Schaumstoffringe schützen kleine Kinder nicht vor dem Ertrinken. Darauf weisen die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder (BAG) in Bonn und die Deutsche-Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) hin.

Auch im flachen Wasser könnten Kinder mit Schwimmflügeln das Gleichgewicht verlieren und in Bauch- oder Rückenlage kommen. Der Kopf gerate dabei schnell unter Wasser. Zum Schutz vor dem Ertrinken geben die BAG und die DLRG folgende Tipps:

Nur unter Aufsicht: Kinder am besten nie alleine im und am Wasser lassen. Der Nachwuchs sollte immer in Griffnähe sein.

Aufsicht nicht übertragen: Ältere Geschwister sollten Jüngere nicht beaufsichtigen. Sie sind mit der Betreuung im Wasser schnell überfordert und können gefährliche Situationen nicht richtig einschätzen.

Früh mit Wasser vertraut machen: Schon mit Kindern ab vier Jahren sollte Ausatmen unter Wasser oder Tauchen geübt werden. Auch der Orientierungssinn unter Wasser kann schon geschult werden.

Vorsicht mit Schwimmhilfen: Tragen Kinder Schwimmflügel oder -ringe im Wasser, sollten Eltern sie permanent im Auge behalten. Sie können leicht hindurchrutschen und in die Tiefe abgleiten.

Weitere Tipps gegen Ertrinken: dpaq.de/Bwh4j

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