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Steif und träge

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So erkennen Sie Arthrose bei Katzen

Wenn sich die Katze nicht mehr so gerne bewegt, könnte sie unter Arthrose leiden. Die Gelenkerkrankung ist zwar nicht heilbar, aber der Tierarzt kann ihr Schmerzmittel verordnen.
Bild: Ina Fassbender/dpa-tmn

Ältere Katzen sind von Arthrose am häufigsten betroffen. Die Folge sind chronische Schmerzen. Mit ein paar Veränderungen im Alltag können Halter ihrem Tier das Leben aber erleichtern.

Die Katze bewegt sich nicht mehr so gerne wie früher. Sie meidet höher gelegene Liegeplätze oder sie erscheint nach längerem Liegen steif. Dann leidet der Vierbeiner vielleicht unter der Gelenkerkrankung Arthrose, erläutert der Bundesverband für Tiergesundheit. Verhaltensänderungen können ein erster Hinweis auf die Krankheit sein.

Bei einem Verdacht auf Arthrose sollten Halter mit ihrer Katze zum Tierarzt gehen. Stellt er eine Arthrose fest, kann er geeignete Schmerzmittel verschreiben. Heilbar ist die Arthrose dagegen nicht.

Halter können es ihrem Tier zu Hause aber etwas bequemer machen: Der Weg zu erhöhten Lieblingsplätzen sollte etwas leichter zugänglich sein. Geräumige Katzentoiletten mit einem tieferen Einstieg sind ebenfalls hilfreich.

Wenn möglich, sollten Halter ihr Tier weiterhin zu vorsichtiger Bewegung anregen. Außerdem sollten Besitzer das Gewicht ihres Tieres im Blick behalten. Weniger Kilos entlasten die Gelenke. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Gelenkstoffwechsel mit speziellem Futter zu unterstützen.

© dpa-infocom, dpa:201015-99-953396/2 (dpa)

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