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Tipps vom Stylingberater

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Stretching-Spray erleichtert das Einlaufen von High Heels

Bild: Christin Klose/dpa-tmn

Manche gehen selten ohne Absätze. Die meisten aber ziehen High Heels nur zu besonderen Anlässen an. Denn machen wir uns nichts vor: Spätestens nach ein paar Stunden tun darin die Füße weh. Wie lässt sich das hinauszögern?

High Heels sind für die meisten Frauen eine Qual - gerade wenn man länger darauf laufen muss. Um schmerzende Füße an einem Tag in hohen Absatzschuhen zu vermeiden, sollten Frauen sie vor dem ersten Tagen gut einlaufen.

Beim Einlaufen helfe das Einsprühen der High Heels mit einem Stretching-Spray, erläutert Stylingberaterin Dagmar Dobrofsky aus Berlin. Dadurch passt sich der Schuh eher der Fußform an. Einen ähnlichen Effekt hat feuchtes Papier, das über Nacht in die Schuhe gestopft wird.

Einlaufen sollte man die Schuhe nicht nur in der Wohnung, sondern auch dort, wo sie später getragen werden. Dobrofsky erklärt: "Richtig eingelaufen sind die Schuhe, wenn man nicht mehr darüber nachdenkt, dass man sie trägt."

Nach einem Tag Probetragen wisse man meistens aber schon, wo der Schuh drückt. Hier am besten kleine Gelkissen ankleben. Auch bei einem dünnen Fußbett könnten diese Hilfen aus Fachhandel und Drogerie den Tragekomfort erhöhen.

High Heels mit breiteren Absätzen sind grundsätzlich bequemer als Pfennigabsätze. Ein kleines Plateau erlaube außerdem eine entspanntere Fußhaltung, erläutert die Expertin.

Sie rät davon ab, die Schuhe an einem langen Tag auf Achse zwischendurch auszuziehen, um die schmerzenden Stellen zu entlasten. "Dann kommt man nie wieder rein." Aber was tun? Dann am besten Zähne zusammenbeißen, den Tag irgendwie überstehen - und das gelingt laut Dobrofsky natürlich am besten, wenn man möglichst wenig läuft.

Stressige Zeiten zehren an den Nerven. Ruhig bleiben und durchatmen ist trotzdem oft die bessere Variante.
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