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Teichwasser bei Algenbefall schrittweise tauschen

Bonn (dpa/tmn) - Um den Gartenteich bei starkem Algenwuchs zu reinigen, sollte das Wasser nur nach und nach ersetzt werden. Ein kompletter Wasseraustausch bedeutet hingegen großen Stress für die Fische, so der Deutsche Tierschutzbund in Bonn.

Vor allem durch starke Sonneneinstrahlung bilden sich Algen im Teich. Badende Vögel können sich darin leicht verheddern. Teichbesitzer sollten das Wasser auch auf ph-Wert, Härtegrad und Nitritgehalt überprüfen: Weichen die Werte vom Leitungswasser ab, können Mittel aus dem Baumarkt das Wasser zum Beispiel wieder "ansäuern". Für Tiere seien diese Mittel nicht gefährlich.

Gegen Algenbefall kann auch helfen, bestimmte Fischsorten wie Silberkarpfen einzusetzen: Diese ernähren sich laut Tierschutzbund von den grünen Pflanzen. Eine weiteres Hilfsmittel sind sogenannte Wasserklärer: Die Geräte ähneln Lampen und leuchten das Wasser mittels UV-Strahlung an. Die Algen sterben dabei ab und können entfernt werden. "Tiere, die sich im Gartenteich aufhalten, werden dadurch nicht gestört", erklärt Marius Tünte vom Tierschutzbund.

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