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Wärme und andere Ursachen von Hitzewallungen meiden

Bild: DPA

München (dpa/tmn) - Frauen in den Wechseljahren können die Auslöser von Hitzewallungen gezielt meiden. Der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München rät, auf alle Faktoren zu achten, die die Blutgefäße erweitern und den Blutdruck erhöhen.

Dazu gehörten Wärme und heiße Getränke ebenso wie Alkohol, Nikotin oder schwer verdauliche, scharf gewürzte Speisen. Auch Stress- und Belastungssituationen sowie Übergewicht könnten die Symptome verstärken.

Frauen können laut BVF aber auch aktiv ihren Organismus auf für einen besseren Umgang mit den Hitzewallungen und Schweißausbrüchen vorbereiten. Geeignet seien Wechselduschen, regelmäßige Bewegung und Entspannungsmethoden. Dadurch könnten die Blutgefäße trainiert und seelische Anspannungen verringert werden. Als letztes Mittel könne auch die Einnahme von Hormonen die Symptome lindern.

Weitere Infos: www.frauenaerzte-im-netz.de

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