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Wut bewältigen: Tagebuch kann Jugendlichen helfen

Ein Tagebuch erlaubt es einem, sich die Dinge von der Seele zu schreiben. So stauen sich keine negativen Gefühle auf. (Bild: Jens Schierenbeck/dpa/tmn)

Stress mit den Eltern, in der Schule oder Ärger mit der Freundin: Manchmal reichen kleine Auslöser, um Jugendliche zur Weißglut zu treiben. Bei heftigen Gefühlen kann es helfen, seiner Wut in einem Tagebuch Ausdruck zu verleihen.

Ein Tagebuch kann Jugendlichen helfen, ihre Wut zu bewältigen. Ein paar Sätze reichen dafür schon aus. Jugendliche könnten so vermeiden, ihre Gefühle aufzustauen und würden schneller damit fertig werden, erläutert der Psychologe und Buchautor James J. Crist.

Wer kein guter Tagebuchschreiber ist, könne auch etwas zeichnen. Wichtig sei, so genau wie möglich das Ereignis zu beschreiben, das einen wütend gemacht hat. Etwa so: Jemand hat mich belogen, meine Mutter hat mich angeschrien oder ich glaube, dass andere besser sind als ich selbst. "Das Schreiben verschafft Jugendlichen eine klarere Perspektive auf ihr Problem", erklärt der Psychologe.

Um eine Spirale von negativen Gedanken zu vermeiden, könnten Jugendliche aber auch ein paar Dinge aufschreiben, für die sie dankbar sind. Dadurch liege der Fokus nicht nur auf dem Negativen, sondern auch auf dem Positiven. (dpa)

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