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Blickpunkt Ziemetshausen

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Ziemetshausens neue Mitte nimmt immer mehr Gestalt an

Noch wird an Ziemetshausens Neuer Mitte gebaut, bald soll sie aber zum Verweilen einladen.
Bild: Andreas Langer
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Ziemetshausens Neue Mitte soll nicht nur schön aussehen, sondern die Bürger auch zum Verweilen einladen.

Daher kommen auf den Platz gegenüber der Kirche  neben einem Brunnen auch Spielgeräte für Kinder, etwa eine Schaukel und Wippe. Auch eine multifunktionelle Überdachung soll entstehen, die zum Beispiel als Freisitz für Veranstaltungen genutzt werden. Dort soll man sich bei schlechtem Wetter auch unterstellen können, wenn man auf den Bus wartet. Im hinteren Bereich des Areals werden neue Parkplätze geschaffen.

Nach drei Perioden geht eine Ära zu Ende

Seit 2002 steht Anton Birle an der Spitze der Marktgemeinde Ziemetshausen. Seine dritte Amtsperiode soll allerdings auch seine letzte sein: Bei der Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr will Birle nicht mehr kandidieren. Anfang Februar gab der Rathauschef seine Entscheidung unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ im Rahmen einer Gemeinderatssitzung bekannt. Birle (62) wollte damit auf zunehmende Anfragen aus der Bevölkerung reagieren und frühzeitig für Klarheit sorgen, wie er erklärte. Aus Alters- und auch gesundheitlichen Gründen habe er sich gegen eine weitere Amtsperiode entschieden, wenngleich ihm die Arbeit im Rathaus seit seiner Wahl im Jahr 2002 sehr viel Spaß gemacht habe. Zudem läge bis zu seinem Ausscheiden noch viel Arbeit vor ihm. „Ein Glücksfall“ Manfred Krautkrämer, der dienstälteste Marktrat Ziemetshausens, nannte Birle als Bürgermeister einen Glücksfall für die Marktgemeinde Ziemetshausen.

Maria Vesperbild: Die Wallfahrtskirche soll saniert werden

Die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild soll saniert werden. Der Zeitplan der geplanten Arbeiten sieht folgendermaßen aus: Heuer soll der Turm, 2020 die Dachkonstruktion und 2021 das Innere der Kirche renoviert werden. Unser linkes Bild zeigt eine der Stellen in der Kirche, wo großflächig der Putz abgeplatzt ist. Das rechte Bild zeigt in der linken Hälfte, wie die Kirche nach der Sanierung aussehen soll: Auf einem Bereich der Decke ist bereits probeweise der neue Anstrich für den Innenraum aufgebracht. Da die Wallfahrtsdirektion den von ihr geforderten Eigenanteil für die Sanierung bei weitem noch nicht erreicht hat, bittet sie um Spenden: Kath. Wallfahrtskirchenstiftung Mariae Schmerzen in Maria Vesperbild, IBAN: DE 52 7206 9736 0701 8126 10.

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