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Augsburger Panther
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Stallgeruch: Der ganz besondere Heimvorteil des AEV

Unter anderem das Torhüter-Duo Dennis Endras (links) und Markus Keller hat einen starken Bezug zu Augsburg und dem AEV.
Foto: Ulrich Wagner

Im Kader der Augsburger Panther stehen ungewöhnlich viele Einheimische. Wie das den Klub auch in der Sponsorenlandschaft hilft, erklärt Geschäftsführer Max Horber.

Die Augsburger Panther spielen 2023/24 ihre 30. Saison in der Deutschen Eishockey Liga, der höchsten Spielklasse des Landes. So viel Lokalkolorit wie diesmal steckte aber wohl noch nie im Team.

Nach dem Beinahe-Abstieg aus der Vorsaison wurde im Klub vieles auf links gedreht – unter anderem sollte auch wieder eine stärkere Identifikation mit den Fans geschaffen werden. Die hatten ihrem AEV stets die Treue gehalten, gerade gegen Ende der vergangenen Saison aber auch ihren Unmut über die teils als blutleer empfundenen Darbietungen des Teams zum Ausdruck gebracht.

Fünf AEV-Profis in Augsburg geboren

Der neue Trainer Christof Kreutzer legte bei der Zusammenstellung des neuen Teams großen Wert darauf, dass seine Spieler einen klaren Bezug zu ihrem Arbeitgeber haben. Beispielsweise sind mit Torhüter Markus Keller, Verteidiger Niklas Länger sowie den Angreifern Marco Niewollik, Moritz Elias und Alexander Oblinger nicht weniger als fünf Akteure in der Fuggerstadt geboren. Ein Umstand, der im Profisport und vor allem im Eishockey Seltenheitswert besitzt. Zudem sind die Stürmer Jerome Flaake und Christian Hanke in Augsburg aufgewachsen, Keeper Dennis Endras und Offensivmann T.J. Trevelyan sind durch ihre vielen Jahre am Lech zu Vereinslegenden avanciert.

Warum wurde dieser „Augsburger Weg“ gewählt? „Für uns ist das ein wichtiger Baustein“, erklärt Maximilian Horber, Geschäftsführer der Panther. „Neben den sportlichen und menschlichen Qualitäten, die die Jungs mitbringen, sorgt das auch für Identifikation bei Fans – und nicht zuletzt auch bei unseren vornehmlich regional verwurzelten Sponsoren“, ergänzt er.

Augsburger Spieler sorgen für Nähe bei Fans und Sponsoren

Seit vielen Jahren fahren die Verantwortlichen in Augsburg gut damit, einen großen Pool an Unternehmen an ihrer Seite zu haben, die sich als Geldgeber einbringen. Denn den einen großen Gönner, wie ihn viele andere Vereine in der DEL haben, gibt es beim ältesten deutschen Eislaufverein nicht. „Uns ist bewusst, dass Unternehmen von hier natürlich auch gerne Spieler aus ihrer Heimat bei uns auf dem Eis sehen. Das schafft einfach eine gewisse Nähe“, sagt Horber, der auch Gesellschafter der Panther ist.

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Maximilian Horber ist Geschäftsführer und Gesellschafter der Panther.
Foto: Siegfried Kerpf

Wäre es da nicht eine gute Idee, diesen Weg – auch um neue Sponsoren anzusprechen – weiterzugehen? Horber nickt und schränkt gleichzeitig ein: „Langfristig ist eines unserer Ziele, vermehrt Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ins Profiteam hochzuziehen. Uns ist aber allen bewusst, dass so etwas schwer ist, Zeit braucht und kein Selbstläufer ist.“ Deshalb ist er auch froh, mit Spielern wie Elias (Mannheim), Oblinger (Köln) oder Flaake (Ingolstadt) durch gezielte Rückholaktionen von Spielern mit Stallgeruch kurzfristig schon mehr Augsburg in den Kader gebracht zu haben.

Stimmung und Erfolg der Panther zieht bei den Sponsoren

Bei den Fans kommt das an, selbst wenn bei vielen anfangs Skepsis vor allem bei den älteren Spielern wie Flaake und Oblinger durchaus vorhanden war. Von einigen war befürchtet worden, diese könnten ihre Karriere in Augsburg ohne die nötige Leidenschaft ausklingen lassen. Sie wurden eines Besseren belehrt. Denn die Mannschaft weiß derzeit wieder zu begeistern, die Stimmung im Curt-Frenzel-Stadion macht es zur viel zitierten Hölle des Südens. Und gute Stimmung plus sportlicher Erfolg zieht auch Sponsoren an. Das dürfte niemand so gut wissen wie der gebürtige Augsburger Maximilian Horber.

Anmerkung: Jerome Flaake hat zwischenzeitlich den Verein verlassen.

Dieser Artikel stammt aus einer Sonderbeilage der Augsburger Allgemeinen. Weitere spannende Themen finden Sie in unserem Magazin „Made in Bayerisch-Schwaben“.

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