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  4. Lufthansa-Streik: Was Lufthansa-Passagiere zum Streik am Mittwoch wissen müssen

Lufthansa-Streik
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Was Lufthansa-Passagiere zum Streik am Mittwoch wissen müssen

Foto: Fredrik von Erichsen (dpa)

Wieder Streik bei der Lufthansa am Mittwoch: Geht mein Flug? Welche Rechte habe ich bei einem Ausfall? Was Flugpassagiere morgen wissen müssen.

Lufthansa-Streik am Mittwoch: Zehntausende Passagiere müssen morgen am Boden bleiben, weil die Pilotengewerkschaft Cockpit zum Ausstand aufgerufen hat. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten für Passagiere:

Wann und wie lange wird bei der Lufthansa gestreikt?

Deutschlandweit würden Kurz- und Mittelstreckenflüge am Mittwoch von 00.01 Uhr bis 23.59 Uhr bestreikt, kündigte die Gewerkschaft an. Flüge der Lufthansa-Tochterunternehmen Germanwings und Eurowings seien nicht betroffen.

Sind auch Langstreckenflüge betroffen?

Das Langstreckenprogramm laufe wie geplant, teilte die Lufthansa am Montagabend mit. Demnach wird die Lufthansa Gruppe trotz des Streiks insgesamt rund zwei Drittel ihres Flugprogrammes absolvieren. Den meisten Passagieren, die vom Arbeitskampf betroffenen seien, könnten Alternativen durch Umbuchungen auf andere Flüge angeboten werden.

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Ein Sonderflugplan soll am Dienstag im Internet unter LH.com veröffentlicht werden.

Welche Rechte habe ich als Passagier?

Lufthansa-Kunden dürfen kostenfrei auf einen anderen Flug umbuchen, wenn ihre Verbindung von dem Pilotenstreik betroffen ist. Die Airline ist darüber hinaus dazu verpflichtet, für eine Ersatzbeförderung zu sorgen. Hierbei müssen Passagiere allerdings einige Stunden Verspätung in Kauf nehmen, womöglich verzögert sich der Abflug auch auf den nächsten Tag. Wer bei einem Reiseveranstalter oder im Reisebüro gebucht hat, wendet sich am besten direkt dorthin.

Was mache ich, wenn ich am Flughafen strande?

Bei einem Pilotenstreik muss sich die Airline um die Passagiere am Flughafen kümmern. Wenn diese dort längere Zeit auf einen freien Platz in einer späteren Maschine warten müssen, stehen ihnen Essen und Getränke zu. Meist erhalten sie Gutscheine, um sich am Flughafen versorgen zu können. Verschiebt sich der Flug auf einen anderen Tag, muss die Airline oder der Veranstalter die Übernachtung in einem Hotel übernehmen. Eine Pritsche im Terminal reicht in der Regel nicht aus. Es muss aber auch kein Fünf-Sterne-Haus sein. Den Transport vom Flughafen zum Hotel muss die Airline zahlen.

Ab der fünften Verspätungsstunde hat der Fluggast zudem das Recht, sein Flugticket zurückzugeben und sich die Kosten erstatten zu lassen. Damit ist die Airline aber aus allen Pflichten entlassen. Das heißt, sie muss sich nicht mehr um Verpflegung oder Unterkunft kümmern.

Habe ich Anspruch auf Entschädigung?

Nein. Bei Flugausfällen oder großen Verspätungen wegen eines Pilotenstreiks steht betroffenen Passagieren keine Ausgleichszahlung zu. Denn ein Streik gilt nach derzeitiger Rechtsprechung als höhere Gewalt. In diesem Fall ist die Airline laut dem Bundesgerichtshof von der Zahlungspflicht entbunden. Normalerweise steht Passagieren bei einem Flugausfall oder einer Verspätung von mehr als drei Stunden eine Entschädigung zu. Die EU-Fluggastrechte-Verordnung sieht dabei je nach Flugstrecke eine Summe von 250, 400 oder 600 Euro vor.

Warum wird schon wieder gestreikt?

Die Vereinigung Cockpit begründete dagegen den Arbeitskampf unter anderem damit, dass bei Verhandlungen der Tarifparteien Mitte vergangener Woche keine Fortschritte beim Thema Übergangsversorgung erzielt worden seien. Das Lufthansa-Management beharre auf seiner Position einer deutlichen Verschlechterung für junge Piloten bis hin zur Abschaffung der Übergangsversorgung. Das sei für die Vereinigung Cockpit nicht akzeptabel. AZ

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