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Reisende könnten nach Infektionsrisiken befragt werden

Passagiere aus Gebieten mit dem Coronavirus Sars-CoV-2, die nach Europa einreisen, könnten selbst Träger des Virus sein. Das Gesundheitsministerium prüft daher nun eine Befragung zum Infektionsrisiko.
Bild: Peer Grimm/dpa-Zentralbild/dpa

Europa ist bisher nur wenig von der Covid-19-Epidemie betroffen. Doch die EU-Länder wollen sich trotzdem schon jetzt gemeinsam besser wappnen. Das könnte auch Folgen für Flugreisende haben.

Passagiere aus Gebieten mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 könnten bei der Einreise nach Europa demnächst nach möglichen Infektionsrisiken befragt werden. Die EU-Staaten haben sich auf diese Option geeinigt und Deutschland werde sie nun prüfen, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Erfragt werden könnten Kontakte zu Bürgern aus einer von der Covid-19-Epidemie betroffenen Region, etwa der chinesischen Provinz Hubei, sagte Spahn. Es gehe vor allem um schnelle Identifizierung im Falle einer Infektion, auch der Sitznachbarn im Flugzeug. Schon jetzt gelte in Deutschland die Anordnung, dass Kontaktdaten von Reisenden für 30 Tage hinterlegt werden müssen. (dpa)

Beschluss der EU-Gesundheitsminister vom 13.2.2020

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