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Wandern im Pillerseetal
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Bergluft schnuppern und zur inneren Ruhe finden

Malerisch spiegelt sich das Wildseeloderhaus im See.
Foto: Toni Niederwieser/Bergbahnen Fieberbrunn, tmn
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Wenn die Sonne in aller Frühe über die Gipfel des Pillerseetals streicht und der Blick in die Ferne schweift, finden selbst Workaholics zur inneren Ruhe.

Viele Touristen kommen in die Tiroler Berge, um abzuschalten, durchzuatmen und den stressigen Alltag hinter sich zu lassen, haben aber nur wenige Tage Zeit.

Im Pillerseetal gibt es eine Wanderroute zum Schnuppern: Der „WaiWi“ ist mit seinen 50 Kilometern und 3200 Höhenmetern in drei Tagen zu schaffen – nicht nur für geübte Bergfexe. „Für alle, die weniger Höhenmeter gehen wollen, gibt es auch die eine oder andere Variante“, sagt Lisa Flatscher, die den Weg entwickelt hat.

Durch Täler und Schluchten

Die Tour beginnt in Waidring, dem „Kirch- und Postdorf“ früherer Zeiten. „Viele Promis vergangener Jahre wie Wolfgang Amadeus Mozart haben im ‘Gasthof Post’ Rast gemacht“, erzählt Flatscher. Durch den Wald gelangen die Wanderer auf den Hausberg, um anschließend die Weißbachschlucht zu passieren und schließlich den Gasthof „Oberweissbach“ zu erreichen. Die Wallfahrtskirche St. Adolari, an die ein uriger Gasthof angeschlossen ist, eignet sich bei diesem Streckenabschnitt gut für eine Pause. Danach geht es am Wasser entlang oder über einen Wiesenpfad oberhalb des Sees.

Wer sich stattdessen für die kürzere, achtstündige Alternative mit 1180 Höhenmetern entscheidet, kommt nicht an St. Adolari vorbei. Vielmehr führt einen der Weg zur Rechensau-Kapelle über die Almen und Latschenfelder auf den Schafelberg und schließlich den Kirchberg. Beide Routen treffen bei St. Jakob in Haus, dem Ziel der ersten Etappe, aufeinander.

Aufstieg zur Schlemmeralm

Von dem kleinen Dorf aus geht es am Tag zwei auf die Buchensteinwand – per Bergbahn für die Gemütlichen, über das Katzeneck für die Sportlichen. Oben angekommen kann man nicht nur herrlich einkehren, sondern auch das Jakobskreuz bestaunen. Der moderne Bau aus Holz und Glas misst 30 Meter, verfügt über eine Aussichtsplattform und Ausstellungsräume für Künstler.

Der Weg führt zunächst abwärts nach Fieberbrunn und dann auf 1700 Höhenmeter. Wer das vermeiden möchte, fährt vom Ort aus mit der Bahn zum Lärchfilzkogel. „Von der Bergstation geht es zunächst über einen Steig und steinige Passagen etwa 30 Minuten hinunter zur Wildalm“, sagt Flatscher. Dort beginnt der Aufstieg hinauf zum Wildseeloderhaus, das auf 1854 Metern liegt. „1892 wurde die Hütte errichtet“, erzählt der junge Wirt Bernhard Kaufmann, der seit 2012 Pächter ist. Auf seine Speisekarte hat der gelernte Koch die Klassiker aus Tirol geschrieben: von der Pressknödelsuppe bis zum Tiroler Gröstl. Als Nachspeise backt Kaufmann süße Blechkuchen. Wer zeitig da ist, kann noch eine Runde mit dem Ruderboot über den tiefblauen See drehen.

Endspurt nach Fieberbrunn

Die letzte Etappe am Tag drei bringt die Bergsteiger zum Wildseeloder. Etwa eine Stunde ist man unterwegs zum Gipfel auf 2118 Metern, den ein Kreuz aus Pillerseestahl ziert. Bei gutem Wetter sieht man zum Wilden Kaiser sowie in die Leoganger und Loferer Steinberge.

Dann geht es 1378 Meter nur noch bergab: über die Seenieder- und die Wildalm in Richtung Fieberbrunn. Auf der Mittelstation der Bergbahn wartet ein großer Abenteuerspielplatz mit Slackline, Waldseilgarten und Sommerrodelbahn auf kleine Entdecker. Von Verena Wolff

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