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125 Jahre KUKA: Ein Augsburger Unternehmen schreibt Geschichte

Foto: KUKA GROUP

KUKA versteht sich als ein Unternehmen, das die Zukunft der Arbeitswelt mitgestaltet – und hat damit international Erfolg. Ursprünglich als Acetylengaswerk gestartet, hat das Unternehmen sich und seine Produktpalette immer wieder komplett neu erfunden. Heute kann KUKA auf 125 Jahre eigene – und damit auch ein Stück Augsburger – Geschichte zurückblicken. Einige der wichtigsten Highlights gibt es hier nochmal auf einen Blick.

1898: KUKA knipst das Licht an

Kurz vor der Jahrhundertwende wagen sie den Schritt: Johann Josef Keller und Jakob Knappich gründen 1898 ein Acetylengaswerk in Augsburg. Sie setzen sich zum Ziel, ihren Mitmenschen einen kostengünstigen Betrieb von Haus- und Straßenbeleuchtungen zu ermöglichen. Bereits nach kurzer Zeit verwenden sie in Telegrammen nur noch ihre Kürzel zur Unterschrift – und so wird aus den Anfangsbuchstaben von „Keller und Knappich Augsburg“ die Marke KUKA.

1927: Patent für Müllfahrzeug angemeldet

In den 20er Jahren beginnt KUKA, Großbehälter und Aufbauten für Fahrzeuge zu produzieren. Nur wenige Jahrzehnte später hat sich das Unternehmen als Marktführer im Bereich Kommunalfahrzeuge in Europa etabliert. Eine der größten Errungenschaften und gleichzeitig Auslöser für eine langjährige Partnerschaft: die Patentanmeldung für Müllwagen mit Drehtrommel. Denn auch der Stuttgarter Autobauer Daimler-Benz meldete ein ähnliches Patent an. Um einen kostspieligen Prozess zu vermeiden, einigten sich die Unternehmen auf eine besondere Partnerschaft: KUKA verwendete fortan für seine Müllfahrzeuge nur noch Fahrgestelle der Stuttgarter, während diese wiederum für ihre Kommunalfahrzeuge ausschließlich die Augsburger Aufbauten verkauften. Im ersten und zweiten Weltkrieg wird KUKA immer wieder mit Rüstungsaufträgen versehen. Auch Zwangsarbeiter kommen in dieser Zeit in Augsburg zum Einsatz.

1949: Unternehmensportfolio um weitere Produkte erweitert

Nach dem zweiten Weltkrieg wagt sich das Augsburger Unternehmen in neue Produktionsbereiche vor – und bringt Ende der 40er Jahre schließlich zwei neue Produkte auf den Markt: die „Princess“, eine Schreibmaschine im Aktentaschenformat, sowie die Rundstrickmaschine „Selecta“, die ab diesem Zeitpunkt eine schnellere und flexiblere Fertigung in der Textilindustrie ermöglicht. Für den Textilstandort Augsburg ein echter Mehrgewinn.

1973: Erster Industrieroboter wird vorgestellt

Vor genau 50 Jahren schreibt KUKA erneut Geschichte und präsentiert der Öffentlichkeit den ersten Industrieroboter mit sechs elektromechanisch angetriebenen Achsen: „Famulus“ soll damit dem Menschen mechanische Routinearbeiten abnehmen. Etwas Vergleichbares gibt es nicht, nie zuvor wurde mit elektrisch angetriebenen Robotern experimentiert. Für KUKA bedeutet dies mühsame Forschungsarbeit, deren Ergebnis am Ende von vielen Kinderkrankheiten geprägt ist. Dennoch: Famulus stellt einen Meilenstein dar, für das Augsburger Unternehmen, aber auch weltweit im Bereich Robotics.

2001: KUKA fasst Fuß in Medizinbranche

Die Augsburger Roboter kommen kurz nach der Jahrtausendwende im weltweit ersten robotergesteuerten Radiochirurgiesystem „Cyberknife“ zum Einsatz. Es verfügt über eine Strahlenkanone, die mittels Laser Tumorzellen fixiert, um diese effektiv zu zersetzen. Das neuartige System hält ab diesem Zeitpunkt Einzug in der Behandlung von inoperablen, chirurgisch komplexen Tumoren.

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2023: KUKA feiert 125-jähriges Jubiläum

Aus dem ursprünglichen Zwei-Mann-Betrieb entwickelte sich in etwas mehr als einem Jahrhundert ein weltweit operierendes Unternehmen, das sich mit zukunftsweisenden Automatisierungslösungen einen Namen gemacht hat. Deshalb feiert KUKA mit seinen 15.000 KUKAnerinnen und KUKAnern unter dem Motto „Keep on moving“ mit zahlreichen Events und Aktionen ein bedeutendes Jubiläum.

Foto: KUKA GROUP

Wussten Sie …

… dass der Mythos umgeht, das bekannte KUKA Orange wäre dem von Müllfahrzeugen nachempfunden? Diese wurden früher immerhin von dem Augsburger Unternehmen hergestellt. An dem Gerücht ist allerdings nichts dran. Vielmehr war Orange eine Warn- und Sicherheitsfarbe in Fabriken, weshalb die KUKA Roboter damit lackiert wurden. Über die Jahre wurde die Farbe zum Markenzeichen für das gesamte Unternehmen.

… dass einer der bekannten KUKA Roboterarme Geheimagent James Bond einmal zum Sieg verholfen hat? Im Kampf gegen nordkoreanische Bösewichte kann der Roboter unter Kontrolle gebracht werden und verschafft 007, verkörpert von Pierce Brosnan, somit den entscheidenden Vorteil im großen Showdown des Films. Wer ganz genau hinsieht, erkennt sogar das KUKA Firmenlogo.

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