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Leben + Arbeiten: Ehekirchen

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Abwasserbeseitigung, Hochwasserschutz und Dorferneuerung schreiten voran

In einem Treffen mit den Arbeitskreissprechern wurden wichtige Weichen für die Gemeindeentwicklung gestellt. Im Bild von links nach rechts: Hildegard Suyter-Bruglachner, Susanne Schmid, Martina Keßler, Günter Gamisch, Andreas Karmann, Georg Schmid und Gerd Kaufmann.
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In einem Treffen mit den Arbeitskreissprechern wurden wichtige Weichen für die Gemeindeentwicklung gestellt. Im Bild von links nach rechts: Hildegard Suyter-Bruglachner, Susanne Schmid, Martina Keßler, Günter Gamisch, Andreas Karmann, Georg Schmid und Gerd Kaufmann.
Bild: Gemeinde Ehekirchen
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Ehekirchen hat heuer wieder viel vor

Ehekirchens Projekte befinden sich derzeit auf einem guten Weg, wenngleich die aktuellen Umstände durch Corona-Pandemie die Abläufe im Detail etwas erschweren. Trotzdem schreitet der Neubau der zentralen Kläranlage bei Wallertshofen, die als größte Baustelle in der Gemeinde bezeichnet werden darf, gut voran. Aktuell erfolgen dort der Innenausbau und die Installation der Maschinen- und Elektrotechnik, sowie das Verlegen von Leitungen und der Infrastruktur auf dem gesamten Gelände. Voraussichtlich dürfte die Anlage im Jahr 2021 fertiggestellt sein. Etwa zwei Drittel der Baukosten der neuen Kläranlage von gut sieben Mio. Euro sind von den Grundstückseigentümern bereits entrichtet. Die Gemeinde wird heuer im Oktober noch eine weitere Abschlagszahlung einheben. Der Restbetrag wird nach der Fertigstellung der Anlage erhoben. Die Baukosten dürften sich ziemlich im vorgegebenen Rahmen bewegen.

In Planung ist ein neues Baugebiet im Norden von

Schönesberg

, an welches südlich des Raiffeisenlagers ein Sondergebiet angegliedert wird, so der jüngste Beschluss des Gemeinderates. Dies eröffnet neben der gewerblichen Flächennutzung auch die Möglichkeit bis hin zur Niederlassung eines Vollsortimenter-Supermarktes. Ob ein solcher Vollsortimenter-Supermarkt kommen wird, steht auch trotz anders lautender Gerüchte momentan „völlig in den Sternen“. Die Planungen zum Neubau der Schulkindbetreuung in

Ehekirchen

und der Kinderkrippe in Walda sind im Fluss. Zudem wird sich der Gemeinderat in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Kindergartens beschäftigen. Der Standort wurde bereits in der Nachbarschaft des bestehenden Kindergartens in

Ehekirchen

auserkoren. Parallel dazu wird auch die Einrichtung eines Naturkindergartens verfolgt.

Im Juli wurden auch wichtige Weichen für die Dorferneuerung gestellt. In einem Gespräch mit den Arbeitskreissprechern der Gemeindeentwicklung Ehekirchen wurden die Innenentwicklungsmaßnahmen in Dinkelshausen, Ehekirchen und Walda priorisiert. Mit weiterer Priorität wurden in der Gemeinde die Verbesserung des Wegenetzes, die Anlage von Bademöglichkeiten und die Innenentwicklung von Ambach vorgeschlagen und dem Amt für Ländliche Entwicklung in München (ALE) übersandt. Das Amt hat sich bereits grundsätzlich positiv rückgeäußert und will heuer noch die Dorferneuerung anordnen. Dazu wird das ALE auch in einer der nächsten Sitzungen im Gemeinderat vorstellig werden. Fahrt aufgenommen hat auch der Hochwasserschutz. Die beauftragen Ingenieurbüros im Rahmen der beiden in Ehekirchen laufenden Förderprogramme „bodenständig“ und „integraler Hochwasserschutz“ sind derzeit mit der Bestandsaufnahme, Abstimmung und Bürgerbeteiligung gut im Thema. Auch erste Lösungsvorschläge sind bereits aufskizziert, die mit allen Beteiligten noch diskutiert und abgestimmt werden. Im Herbst sind zu dem Thema auch öffentliche Veranstaltungen in der Gemeinde geplant.

Text: Gemeinde Ehekirchen

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