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Schön & fair: Nachhaltige Taschen mit Wow-Effekt

Foto: Koffer-Kopf

Nachhaltigkeit geht uns alle an. So sieht es auch das Augsburger Familienunternehmen Koffer-Kopf. In Zusammenarbeit mit ihren Geschäftspartnern setzt das Geschäft auf umweltschonende, teils vegane Materialien. Dass die Taschen in Sachen Optik in nichts nachstehen, beweisen die Designs der Marken Seidenfelt, Tommy Hilfiger oder AEP. Und auch Reisen geht nachhaltig: Der deutsche Hersteller Vaude macht es vor.

Seitdem sich Claudia Seifert mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt, hat sie bereits vieles in ihrem Haushalt geändert. Strohhalme wurden durch Alternativen aus Glas ersetzt, die Duschseife ist nun fest und beim Einkaufen verzichtet sie, so gut es geht, darauf, ihr Gemüse und Obst in Plastik zu verpacken. Was am Anfang kompliziert klang, ist im Alltag immer einfacher umzusetzen. Doch vor einigen Tagen wurde Claudia überrascht. Auf der Suche nach einer neuen Tasche erkundigte sie sich bei Koffer-Kopf in Augsburg nach umweltschonenden Alternativen. „Mir wurde eine Tasche empfohlen, bei der ich im ersten Moment nicht erkannt habe, was daran nun nachhaltig sein soll. Dass diese jedoch aus Recycling-PET-Flaschen besteht, das habe ich nicht gedacht. Dafür sah die Tasche einfach zu gut aus.“

Was Frau Seifert verblüffte, ist für Koffer-Kopf ein wichtiger Teil von Veränderung und Verantwortung. Dass nachhaltige Produkte nur in Bioläden oder Reformhäusern zu finden sind und sich dann alles andere als schick in Form von Jutebeuteln und Sandalen präsentiert, entspricht längst nicht mehr dem Zeitgeist. Umweltbewusstsein ist in den Köpfen der Menschen angekommen und die Händler gehen auf die Wünsche ihrer Kunden ein. Deshalb bietet Koffer-Kopf auch eine große Auswahl an nachhaltigen Rucksäcken, Taschen & Co. an.

Vegane Taschen bei Koffer-Kopf Augsburg

„Nachhaltige Materialien, fair produziert und das in top modernem Gewand. Dieser Aspekt wird in der Modewelt immer wichtiger und populärer“, erklärt Jürgen Faller, Inhaber der Firma Koffer-Kopf und führt weiter aus: „Viele Leute freuen sich, dass wir vegane Taschen aus Kunstleder anbieten. Natürlich gab es diese schon immer, jedoch hat sich die Wahrnehmung und Einstellung der Konsumenten dahingehend verändert.“

Foto: Koffer-Kopf

Koffer-Kopf arbeitet aus diesem Grund mit zahlreichen Herstellern zusammen, die großes Augenmerk auf eine umweltschonende Produktion legen und sich genau informieren, woher die Materialien stammen. Als Beispiel nennt Faller das Unternehmen Vaude aus Baden-Württemberg: „Seit Jahren produziert Vaude in Deutschland und stellt schon einige Zeit Produkte aus Recyclingmaterial her. Zugleich halten sie einen sehr hohen Qualitätsstandart ein und sind trotzdem nicht teurer als viele andere Markenhersteller.“

Gemeinsam gegen Plastik: Schulranzen mit Sinn

Die weltweite Verschmutzung durch Plastik ist eines der größten Probleme. So treiben laut Schätzungen rund 150 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Dabei nimmt der Müll verheerenden Eingriff in das Leben der Meeresbewohner. Jährlich steigert sich die Plastikmenge um rund neun Millionen Tonnen. Diesem Trend möchte die Firma Step by Step entgegenwirken: Mit ihren Schulranzen „CLOUD OCEAN“ setzt sich das Unternehmen dafür ein, dass die Meere wieder sauberer werden. Ihr Schulranzen besteht nicht nur aus einer ultraleichten Hightech-Fiberglas-Konstruktion, sondern bei der Verarbeitung wird in Zusammenarbeit mit der SEQUAL INITIATIVE je „CLOUD OCEAN“-Set circa ein Kilogramm Plastik weiterverarbeitet. Als Geschäftspartner bietet Koffer-Kopf diese Reihe auch in ihrem Sortiment an.

Wer nicht auf die Lederoptik verzichten möchte, dem empfiehlt Faller die junge Marke Seidenfelt: „Das Unternehmen fertigt ihre Taschen aus Polyurethan, einem Kunstleder, das auf Wasserbasis besteht und somit vollständig recyclebar ist. Besonders schön ist, dass trotz der innovativen und ressourcenschonenden Herstellung die Optik nicht vergessen wird. Sie unterscheiden sich kaum von Ledertaschen und sind so fein und hochwertig gearbeitet, dass sich jede Dame daran erfreuen wird“, sagt Faller.

Neben All-Day-Taschen bietet Koffer-Kopf auch eine große Auswahl an Businesstaschen wie zum Beispiel von der Marke AEP. Als bluesign Partner verzichtet dieser völlig auf umweltbelastende Substanzen und lässt nur unter fairen Arbeitsbedingungen produzieren. Zu einem weiteren Vorreiter gehört auch die Firma Tommy Hilfiger. „Tommy Hilfiger produziert sehr viele Serien in nachhaltigem Standard. Wer denkt schon, dass die Laptoptasche von Hilfiger aus Recyclingpolyester besteht“, so der Koffer-Kopf Inhaber.

Foto: Koffer-Kopf

Nachhaltig Reisen mit Koffer-Kopf

Ein großer Markt ist für Faller auch die Reisebranche. Viele Hersteller, wie zum Beispiel Samsonite, setzen bei Koffer, Weekender & Co. auf umweltfreundliche Materialien. „Seit 2018  hat das Unternehmen über 50 Produkte auf dem Markt, die beispielsweise aus dem nachhaltigen Material Recyclex® hergestellt wurden. Das ist ein Gewebe, welches zu 100 % aus recycelten PET-Flaschen besteht“, erklärt Faller. Robust und langlebig sind diese – laut den Experten bei Koffer-Kopf – natürlich trotzdem. „Wir freuen uns, dass dieses Bewusstsein auch immer mehr Anklang und Interesse findet – sowohl bei Herstellern als auch bei unseren Kunden. Als Familienunternehmen in mittlerweile vierter Generation sind uns Nachhaltigkeit und Substanz natürlich ein Anliegen, das sind Bausteine, auf die wir ja in anderen Bereichen auch bauen.“

Trotz allen Recyclingmaterialien darf man jedoch auch nicht vergessen, dass Leder eines der nachhaltigsten Produkte ist. Für die Herstellung wird kein Erdöl verbraucht und die Langlebigkeit schlägt in der Regel die der Kunststofftaschen. Egal mit welchem Material produziert wird – es kommt bei allem auf eine verantwortungsvolle und anständige Produktion an.

Und Claudia Seifert? „Die Kundin hat sich letztendlich für die Tasche entschieden. Das freut uns natürlich sehr, denn nur gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen“, erklärt Faller erfreut.

Weitere Infos und zahlreiche nachhaltige Produkte finden Sie hier.

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