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Zwei neue Biere der Radbrauerei Günzburg

Georg L. Bucher, der Enkel von Georg und Rosa Bucher, bringt Tradition und Fortschritt in Einklang. Er widmet die neuen Biere seinen Großeltern.
Foto: Bucher

Romeo und Julia gilt als die größte Liebesgeschichte der Welt. Doch die von Rosa und Georg Bucher steht ihr in nichts nach. Der einzige Unterschied: Es gibt ein Happy End. Die Radbrauerei Günzburg feiert ihre Gründer mit der Wiederauflage zweier Biere.

Nostalgie und Moderne erfolgreich in Einklang bringen und Neues wagen - das treibt die Firmeninhaber der Günzburger Radbrauerei seit Generationen an.

Günzburger Weizen aus der Radbrauerei

Traditionell werden bei der Radbrauerei Weizenbiere und seit vielen Jahren als „untergäriges“ auch ein Helles und ein Märzen gebraut. Letztere hat die Radbrauerei jetzt in einer neuen Aufmachung und eigenen Kisten auf den Markt gebracht. Zudem hat die Traditionsbrauerei in neue, zeitgemäße Euroflaschen investiert. Auf den Etiketten sind passend die Großeltern von Georg L. Bucher und Namensgeber Georg und Rosa zu sehen.

Ein Blick in die Historie: Wenn zwei sich finden, die einer Brauerfamilie entstammen, kann eigentlich nur die nächste Brauerfamilie daraus erwachsen. Dabei sah es zunächst gar nicht danach aus, denn die Geschichte begann ein wenig wie die von Romeo und Julia. Die Liebe der beiden wollte zu Beginn so gar nicht den Segen der Eltern erhalten. Aber anders als in der berühmten Tragödie, nahm die Geschichte von Georg und Rosa bald schon einen versöhnlichen Lauf. Die beiden konnten sich endlich das Jawort geben.

Radbrauerei in Günzburg eröffnet nach dem Krieg neu

1950 bot sich dem Paar die Gelegenheit, die traditionsreiche Günzburger Radbrauerei zu übernehmen. Nach der vorübergehenden Schließung wegen Kriegsschäden und Rohstoffmangel baute Georg die Brauerei mit viel Enthusiasmus und Tatkraft wieder auf, sodass 1950 endlich wieder das erste Bier ausgeschenkt werden konnte.

Rosa und Georg Bucher haben die Radbrauerei 1950 gekauft und mit viel Mut, Fleiß sowie Kreativität zu neuem Leben erweckt.
3 Bilder
Die neuen Biere der Radbrauerei Günzburg
Foto: Bucher

Bier zur Brotzeit in der Gaststätte zum Rad

Rosa kümmerte sich fortan als Wirtin um die Brauereigaststätte zum Rad am Günzburger Marktplatz. Neben dem beliebten Günzburger Weizen wurde schon damals ein süffiges Helles und ein kräftiges Märzen ausgeschenkt. Auch wenn es bereits Bier in Flaschen gab, war es durchaus noch üblich, das Bier für die Brotzeit Zuhause in einem selbst mitgebrachten Gefäß in der Brauerei Gaststätte abzuholen. Noch heute erzählen sich ältere Günzburger, dass es bei der Rosa immer einen Schuss mehr als bestellt ins mitgebrachte Gefäß gab.

Liebhaberbier neu interpretiert

Durch den Erfolg der Günzburger Weizenbiere sind die beiden Gründungsbiere etwas in den Hintergrund gerückt. Ganz in Vergessenheit geraten sind sie aber nie.

Etwas entstaubt und zeitgemäß interpretiert waren und sind sie bei den Bierliebhabern in der Region Günzburg seit langem beliebt. Die Gründungsbiere der Günzburger Radbrauerei laufen nun unter dem Namen Georg’s Helles und Rosa’s Märzen Spezial:

  • Georg´s Helles
    Das perfekte Bier für den großen Durst. Sein unverwechselbares Aroma verleihen ihm zwei Hallertauer Hopfensorten. Einfach herrlich süffig.
  • Rosa´s Märzen Spezial
    Ein besonderes Bier für außergewöhnliche Anlässe. Eine Schippe mehr Malz macht Rosas Märzen besonders elegant und charakterstark.

Weitere Infos: www.guenzburger-weizen.de

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