Newsticker
Selenskyj bezeichnet die Lage im umkämpften Donbass als sehr schwierig
  1. Startseite
  2. Themenwelten
  3. Wirtschaft
  4. Ausbildungschance: Selfietime? Nicht bei der Bewerbung!

Ausbildungschance
ANZEIGE

Selfietime? Nicht bei der Bewerbung!

Mit einem klassischen Bewerbungsfoto vom Profi-Fotografen macht man alles richtig.
Foto: Racle Fotodesign/stock.adobe.co
231556059-1.jpg 231547956-1.jpg
231568904-1.jpg
231562248-1.jpg 231571854-1.jpg 231569200-1.jpg 231567803-1.jpg 231562251-1.jpg 231570062-1.jpg 231569423-1.jpg
231569809-1.jpg
231570396-1.jpg 231573577-1.jpg 231572848-1.jpg 231573941-1.jpg 231569958-1.jpg 231572315-1.jpg
231570058-1.jpg
231565936-3.jpg 231562242-1.jpg 231564999-1.jpg 231565764-1.jpg

Dezentes Makeup, Business-Kleidung, feiner Schmuck: Was beim Bewerbungsfoto zu beachten ist

Von Julia Paul

In Zeiten, in denen fast jeder ein Smartphone mit hochauflösender Kamera hat, dürfte das Foto bei der Bewerbung am wenigsten Probleme bereiten. Mag man denken, schließlich sind die Menschen durch die regelmäßigen Selfies auf Social Media fotogener. Ach, und da war doch mal dieses schöne Profilbild. Das kann man bestimmt gut als Bewerbungsfoto wiederverwenden.

So sieht ein gutes Bewerbungsfoto aus

Oder nicht? Nein! Denn die Bilder aus dem Internet eignen sich überhaupt nicht für eine Bewerbung. Sie sind auch nicht kreativ. Im Gegenteil: Sie würden das Ziel, einen guten Eindruck zu hinterlassen, verfehlen. Aber wie sollte ein gutes Bewerbungsfoto aussehen?

Klassische Bewerbungsbilder sind perfekt geeignet

Es beginnt mit Perspektive, Bildausschnitt und Hintergrund: Am besten blickt man direkt in die Kamera. Auf keinen Fall dürfen sich Bewerber wegdrehen. Das Halbprofil ist noch in Ordnung, allerdings muss man dabei aufpassen, nicht desinteressiert zu wirken. Klassische Bewerbungsbilder sind außerdem Halbporträts. Sie zeigen Gesicht, Hals und einen Teil des Oberkörpers. Ganzkörperaufnahmen sind ein Tabu – ebenso wie bewegte Hintergründe.

Kleidung wählen, die zum Job passt

Und jetzt zum Bewerber selbst: Der sollte eine Kleidung wählen, die zum Job passt. Mit Bluse oder Hemd macht man nichts falsch. Wichtig ist, dass das Oberteil knitter- und fleckenfrei ist. Es sollte möglichst wenig Haut zeigen und die Arme bedecken. Von knalligen Farben ist abzuraten.

Dezentes Make-up und feiner Schmuck

Dasselbe gilt beim Schmuck: Dezent ist in Ordnung. Beim Make-up ist es ähnlich: Bunte Lidschatten- und Lippenstifttöne lenken vom Wesentlichen ab.

Was die Aufmerksamkeit des Betrachters ebenso unvorteilhafterweise beanspruchen kann, ist die Frisur. Auch sie sollte durchdacht gewählt werden. Während bei Männern meist Waschen und Kämmen reicht, müssen Frauen überlegen, ob sie ihre Haare nicht nach hinten binden möchten

Muss das Foto sein?

In einigen Ländern ist es mittlerweile unüblich, ein Bewerbungsbild mitzuschicken. Auch in Deutschland verzichten manche bewusst darauf. Dennoch ist es weiterhin Standard.

Bequem erstellen und absenden: Einige Menschen nutzen inzwischen das Online-Finanzamt Elster für die Steuererklärung.
Steuererklärung

Diese Posten sind für die Steuer wichtig

Neu: Unser Zuckerguss Newsletter Version 2

Mit Zuckerguss ins Wochenende

Jeden Freitag neu & kostenlos mit leckeren Rezeptideen und Inspirationen rund ums Backen.

Newsletter bestellen
Das könnte Sie auch interessieren