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Ausbildungschance
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Überzeuge mit deinem Auftritt!

Nur nicht verstecken: Wer seine Körpersprache kennt und versteht, kann im Vorstellungsgespräch glänzen.
Foto: A_Bruno/stock.adobe.com
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Junge Bewerber sollen sich nicht verstecken – wie man Körpersprache richtig einsetzt

VON ANDREAS ZÜNDT

Feuchte Hände, rasender Puls: Bewerbungsgespräche sind eine Ausnahmesituation – vor allem für angehende Azubis, die sich zum ersten Mal dieser Herausforderung stellen müssen.

Wer seine Nervosität aber in den Griff bekommt und sich selbstbewusst gibt, hat gute Chancen, den Personalchef von sich zu überzeugen – und damit dem Traumberuf einen ordentlichen Schritt näher zu kommen.

Nonverbale Zeichen sind wichtig

Für einen souveränen Auftritt im Beruf kommt es nicht nur darauf an, was jemand sagt. Mindestens genauso entscheidend sind nonverbale Zeichen. Sie können wesentlich beeinflussen, welchen Eindruck mein Gegenüber von mir hat.

Körpersprache ist schwerer zu kontrollieren

„Körpersprache ist viel schwerer zu kontrollieren oder bewusst zu steuern als verbale Äußerungen“, sagt Phillipp Gründel, der als Kommunikationstrainer tätig ist. Doch keine Sorge: Schon kleine Kniffe können hier große Wirkung zeigen.

Offene Gesten und eine zugewandte Körperhaltung demonstrieren: „Ich bin nicht auf einen Angriff aus, sondern meinem Gesprächspartner gegenüber aufgeschlossen“, erklärt der Experte.

Vor dem Spiegel stellen und Körpersprache üben

Er rät, sich vor dem wichtigen Gespräch bewusst im Spiegel zu beobachten oder sogar Videoaufnahmen zu machen. Die Selbstkontrolle macht Dir die eigene Wirkung bewusst und kann dir helfen, Verbesserungen anzustoßen.

Körperspannung!

Vielleicht hängt eine Schulter oder es fehlt an Körperspannung – Dinge, die sich einfach ändern lassen, so man denn weiß, was man überhaupt zu ändern hat.

Authentisch bleiben

Wichtig aber ist laut Gründel, dennoch authentisch zu bleiben. „Wenn jemand bestimmte Gesten oder Positionen einstudiert, dann kann man das meistens später wahrnehmen.“ Ganz wichtig, so Gründel weiter, sei der Blickkontakt. Wer seinem Gesprächspartner direkt in die Augen schaut, wirke offen. „Das signalisiert: Ich zeige mich, und ich will auch gesehen werden.“

Wer bestimmte Grenzen nicht überschreitet, kann von der Kleinunternehmerregelung profitieren. Einen Haken gibt es aber doch.
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