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Ausbildungschancen

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Bafög & Co.

Motivierte und vielseitig interessierte Jugendliche haben in Sachen Ausbildung eine große Auswahl an möglichen Berufen.
Bild: klickerminth Fotolia
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Finanzielle Hilfen: Wie Auszubildende ihre Vergütung aufbessern können

Wenn das erste selbst verdiente Geld auf dem Konto landet, fühlt sich das für Auszubildende erst einmal richtig gut an. Wer nicht mehr bei seinen Eltern wohnt, kommt mit seiner Vergütung aber oft nicht über die Runden. So erhalten Azubis finanzielle Hilfen:

BAB: Es kann bei der Agentur für Arbeit die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beantragt werden. Am besten den Antrag dafür schon vor Beginn ihrer Ausbildung stellen.

Wohngeld: Falls der Antrag auf BAB abgelehnt wurde, können Auszubildende Wohngeld bei der zuständigen Stelle ihres Wohnorts beantragen.

Kindergeld: Für Jugendliche in der Ausbildung gibt es bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres weiter Kindergeld.

Bafög: Hier denkt zunächst an die Studienförderung. Aber auch wer eine schulische Berufsausbildung macht, kann unter bestimmten Voraussetzungen Bafög beziehen.

Nebenjob: Einen Nebenjob anzunehmen, ist ebenfalls eine Möglichkeit.

Vor dem Kauf einer Immobilie muss die Finanzierung auf ein solides Fundament gestellt werden. Dazu muss die finanzielle Belastbarkeit ermittelt werden.
Solide Basis

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