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Das Bewerbungsfoto: Mehr als tausend Worte

Kollektiv Berufswahl
Bild: Ingo Bartussek Fotolia/oH
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Profis rücken Bewerber ins rechte Licht

Im Büro, es ist kurz nach 10 Uhr. Es klingelt, der Postmann bringt wie üblich die Morgenpost. Unter den zahlreichen geschäftlichen Briefen befinden sich auch einige Umschläge. Das war nicht anders zu erwarten, nachdem die Stellenanzeige in der Zeitung geschaltet wurde. Das erste Kuvert wird geöffnet, nach kurzem Blättern kommt der Personaler zum Bewerbungsfoto.

Wer lächelt, gewinnt

„Zumindest eines vorhanden, das ist schon mal gut“, denkt er sich. Überzeugen konnte es aber nicht, der Bewerber auf dem Foto hatte beste Qualifikationen, doch die Qualität und Aussagekraft des Bildes war nicht überzeugend. Aber warum?

Es gibt viele Faktoren, die bei einem Bewerbungsbild passen müssen. Die erste Regel ist, einfach weglassen geht auf gar keinen Fall. Oft werden Anschreiben, die ohne Bild geschickt werden, direkt aussortiert. Ein strahlendes und vor allem ehrliches Lächeln ist überzeugend. Es strahlt Offenheit und eine gewisse Motivation aus. Wer ein grimmiges Gesicht macht, wirkt automatisch unhöflich und das ist für keinen Job gut.

Auch mit anderen Äußerlichkeiten wie dem Make-up und den Accessoires kann man punkten. Hier lautet die Devise „Weniger ist mehr“.

Frauen sollten dezent geschminkt sein, zarten Schmuck tragen – und davon nicht zu viel – und sich auch beim Ausschnitt zurückhalten. Lange Haare und peppige Schnitte sind mit einer Klammer oder einem Haargummi zu bändigen, damit diese nicht im Gesicht hängen.

Für Männer gilt: ein gestutzter Bart, ordentliche Frisur und ein frisches Hemd. Je nach Berufswahl darf’s auch eine Krawatte sein – hier bitte beachten, dass der Knoten richtig gebunden ist.

Aber nicht nur der Bewerber selbst muss beachtet werden. Auch die Farbe des Hintergrunds ist sehr wichtig. Knallige Farben sind tabu. Hier kann man einfach den Fotografen bitten, diesen zu ändern. Ein neutrales Grau oder Beige lenkt nicht vom Wesentlichen ab und wirkt zusätzlich seriös.

Die Auflösung des Bildes muss hochwertig sein und bei der Größe reicht ein Passbild nicht aus. Etwas größer darf es schon sein. Die meisten Fotografen bieten eine extra Bewerbungsgröße an: Diese kostet nur ein paar Euro mehr, macht aber festgeklebt auf dem Lebenslauf einiges her.

Der letzte Fototermin darf nicht zu lange her sein. Besonders wenn sich äußerlich etwas verändert hat, wie zum Beispiel die Haarfarbe oder eine Brille, wird es Zeit für einen neuen Termin. Spätestens, wenn man dann beim Vorstellungsgespräch darauf angesprochen wird, dass man sich verändert hat, ist klar: Das Bild war zu alt. Das ist peinlich und kann vermieden werden. Mit diesen Tipps steht einem gelungenen Bewerbungsfoto und dem Traumjob nichts im Wege. Und vielleicht verhilft das professionelle Bild auch zu einer Einladung zum Vorstellungsgespräch. Text: EDW/oH

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