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Den Arbeitsplatz optimal einrichten

Ein kleines Pflänzchen hier und ein Familienfoto da verleihen dem Arbeitsplatz eine persönliche Note. Chaotisch oder unprofessionell darf er allerdings nicht wirken.
Bild: peshkova, Fotolia.com

Mein Schreibtisch, meine Regeln? Ganz so einfach ist es nicht. Ein unübersichtliches Chaos wirkt unprofessionell. Wie man einen Arbeitsplatz optimal einrichtet.

Endlich ist man im neuen Job oder der Ausbildung angekommen. Man kennt die Räumlichkeiten, die Kollegen und seine Aufgaben. Und fühlt sich rundum wohl. Das ist gut so, denn je besser es uns geht, desto lieber bewältigen wir unsere Aufgaben. Schlampig darf es jedoch nicht aussehen.

In einer Werkstatt hat man natürlich weniger Gestaltungsfreiheit als an einem Schreibtisch. Bei einigen Berufen kommt es vor allem darauf an, dass gewisse Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Gerade in Büros haben Arbeitnehmer allerdings die Möglichkeit, sich ein wenig „auszutoben“.

Angefangen bei der „Grundposition“: Wer den ganzen Tag am Computer sitzt, klagt oft über Kopfweh, Rücken- oder Knieprobleme. Da kommt es auf die richtige Haltung an. Am besten sitzt man aufrecht auf seinem Stuhl, den Rücken an der Lehne. Knie, Hüfte und Arme sollten im rechten Winkel zueinander positioniert werden – danach richten sich dann auch die Stuhl- und Tischhöhe. Der obere Bildschirmrand gehört auf die Höhe der geradeaus blickenden Augen.

Übrigens: Auch der Arbeitgeber ist für gewisse „Wohlfühlfaktoren“ verantwortlich: So soll etwa das Licht zum Großteil natürlichen Ursprungs sein. Lampen mit grellem, kaltem Licht sind hingegen nicht angenehm. Schreibtische gehören möglichst im rechten Winkel zum Fenster. Jalousien helfen gegen blendende Sonnenstrahlen.

Übersicht und Ordnung oder ein einziges Chaos?

Es scheint nur zwei Typen von „Schreibtischlern“ zu geben – diejenigen, bei denen penible Ordnung herrscht, und diejenigen, die sich „Meister des Chaos’“ nennen dürfen. Generell muss man sich an seinem Arbeitsplatz natürlich auskennen. Das heißt: Aussortieren, was man nicht braucht, und nur die Utensilien auf dem Tisch lassen, die man für seine tägliche und aktuelle Arbeit benötigt.

Das heißt jedoch nicht, dass man nicht ein wenig Kreativität zeigen darf. Kleine Pflänzchen, Familienfotos, Glücksbringer oder nette Spruchkarten sind in Ordnung. Dabei darf der Eindruck von Professionalität allerdings nicht verloren gehen – besonders, wenn Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte den Schreibtisch sehen können. Das Foto von der feucht-fröhlichen Faschingsfeier bleibt also besser zuhause.

Wie steht es mit Elektrogeräten von daheim, etwa Wasserkocher oder Ladegerät? Die darf man prinzipiell mitnehmen und verwenden, allerdings nur, wenn sie regelmäßig von der firmeninternen Aufsicht geprüft werden. Die zuständige Stelle vergibt Siegel, die die Unbedenklichkeit des Gerätes bescheinigen.

Konzentration ist aber leider auch bei einem optimal eingerichteten Arbeitsplatz nicht immer gegeben. Gerade in Großraumbüros ist es schwer, jedem die nötige Ruhe zu gewährleisten. Der eine telefoniert, der andere isst, der Nächste klappert auf der Tastatur. Hier helfen nur Absprachen und Rücksichtnahme unter den Kollegen. Dann kommen Konflikte in Sachen Arbeitsplatz gar nicht erst auf.

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