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Forum KJF Klinik Sankt Elisbeth

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Ein breites Spektrum moderner Medizin für die Frau

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2 Bilder
Chefarzt Dr. Peter Seropian
Bild: Foto: uh

Dr. Peter Seropian ist neuer Chefarzt der Hauptabteilung „Gynäkologie und Geburtshilfe“ in Sankt Elisabeth

Seit 1. April leitet Dr. Peter Seropian als Chefarzt die Hauptabteilung „Gynäkologie und Geburtshilfe“ an der KJF Klinik Sankt Elisabeth. Der ehemalige Oberarzt und Koordinator des gynäkologischen Krebszentrums im Diakonie-Klinikum von Schwäbisch Hall bringt als besondere Qualifikation u. a. die Schwerpunktbezeichnung „Gynäkologische Onkologie“ mit.

Gynäkologie

Die Hauptabteilung für Frauenheilkunde bietet in Neuburg neben dem ambulanten Bereich ein breites Spektrum an minimal-invasiven Behandlungs- und Operationsverfahren an. „Einer meiner Schwerpunkte sind die endoskopischen Eingriffe oder „Schlüsselloch-Operationen“, erklärt der Chefarzt. „Hier habe ich mich mit „MIC II“ der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie besonders qualifiziert.“

Zu seinen weiteren Qualifikationen gehören die spezielle Ultraschalldiagnostik der weiblichen Brust sowie der Titel „Senior-Mammaoperateur“ der Deutschen Krebsgesellschaft DKG. Die hier geforderten OP-Zahlen dokumentieren seine große Erfahrung bei Unterleibs- und Brust-Operationen.

„Mich an die Seite meiner Patienten zu stellen, um in einer Notsituation helfen zu können - diese Maxime des Arztberufs spiegelt meine persönliche Überzeugung wider“, betont Dr. Peter Seropian. „Gerade in der gynäkologischen Onkologie ist es wichtig, nicht aufzugeben und gemeinsam alle interdisziplinären Optionen der modernen Medizin auszuschöpfen.“ In der Neuburger Klinik strebt Dr. Peter Seropian deshalb eine Erweiterung des onkologischen Spektrums an.

Geburtshilfe

Rund 1.000 Kinder kommen in der KJF Klinik Sankt Elisabeth pro Jahr zur Welt. Auch wenn Geburten ein freudiges Ereignis sind, gibt es Momente, bei denen das neue Leben ärztlichen Beistands bedarf: „Mit der Abteilung für Kinder und Jugendliche in direkter Nachbarschaft und dem Perinatalzentrum Level I Ingolstadt-Neuburg steht der Start ins Leben unter einem guten Stern. Ich freue mich auf die enge und interdisziplinäre Kooperation, die ich mit dem Erwerb der Schwerpunktbezeichnung „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“ bereichern möchte.

„Eine meiner Herzensangelegenheiten ist es, die Rate der Kaiserschnitt-Entbindungen in Neuburg zu senken. In Schwäbisch Hall liegt sie zum Beispiel bei 23 Prozent. Wenn ein Kaiserschnitt nicht medizinisch notwendig ist, wird es mein Bestreben sein, jeder werdenden Mutter eine individuelle, adäquate natürliche Geburt zu ermöglichen. Jede Operation, die nicht sein muss, belastet die Patientin unnötig.“

Zur sicheren und familienorientierten Geburtshilfe in den drei Kreißsälen gehört neben aller Professionalität auch eine Atmosphäre der Achtsamkeit und der Mitmenschlichkeit.

„Meine Frau ist selbst Hebamme“, erzählt Chefarzt Dr. Peter Seropian. „Auch deshalb empfinde ich die Rolle des Frauenarzts im Bezug zu den Hebammen nicht als trennendes Element. Im Gegenteil: Die unterschiedlichen Blickwinkel auf die werdende Mutter und ihr Kind bereichern sich wechselseitig und ergänzen sich. Ich freue mich sehr auf die Fortführung der sehr guten Zusammenarbeit mit den 10 Beleghebammen des Hauses.“

Texte: kse/oH

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlich willkommen beim „Forum Sankt Elisabeth“! Diese Sonderveröffentlichung wird Sie einmal pro Monat in der Neuburger Rundschau und im Neuburger Extra begleiten. Wir möchten Sie – die Bevölkerung in Neuburg und Umgebung, unsere Patienten und deren Angehörige, unsere Belegschaft, unsere ehemaligen Mitarbeiter und die Freunde unseres christlichen Hauses – auch auf diesem Wege an der Kompetenz und Fürsorge teilhaben lassen, die unsere Klinik Sankt Elisabeth von Mensch zu Mensch prägt.

Uns ist es eine Herzensangelegenheit, Ihnen mit unseren Forums-Beiträgen das gute Gefühl zu geben, dass Sie bei uns auf eine moderne und zukunftsfähige medizinische Versorgung bauen können. Denn das Vertrauen unserer Kooperationspartner und unserer Patienten basiert auf der hohen fachlichen Kompetenz unseres christlichen Hauses, auf unserem großen pflegerischen Engagement und auf unserem breiten diagnostischen Spektrum.

Wir leben Elisabeth!

Was uns ebenso auszeichnet, ist die Liebe zum Beruf, die unsere Klinik Sankt Elisabeth quer durch die Abteilungen verbindet.

Dabei ist es die Heilige Elisabeth, die uns im Klinikalltag immer wieder begegnet. Eine Frau, die mutig einen nicht einfachen Weg gewählt hat, ihn beherzt gegangen ist und gegen alle Widerstände mit frohem Mut und großem Herzen für andere da war: Keine Schutzpatronin könnte für unser Haus besser geeignet sein. Ihr Wirken ist für uns Ansporn, Anspruch und Ermutigung. In ihrem Geist tätig zu sein, heißt für uns: Wir leben Elisabeth.

Wir wünschen Ihnen allzeit gute Gesundheit!

Privat-Doz. Dr. Stephan Seeliger,

Ärztlicher Direktor, und Ulrike Kömpe, Geschäftsführerin

„Arzt und Patient im Dialog“ – Die neuen Termine der „Vortragsreihe für jedermann“ unseres Freundeskreises stehen fest

Neben dem fachlichen und persönlichen Engagement aller an der KJF Klinik Sankt Elisabeth Beschäftigten begleitet unser Freundeskreis das christliche Haus seit 2006 mit seinem Vorstand Werner Hommel und seiner Stellvertreterin Roswitha Hass. „Großzügige Spendenbeträge für die verschiedensten Abteilungen – das tut unserer Klinik Sankt Elisabeth sehr gut“, freut sich Geschäftsführerin Ulrike Kömpe. „Aber das ist nicht die einzige Herzensangelegenheit, bei der uns der Freundeskreis seit Jahren treu und zuverlässig zur Seite steht.“

Alle Termine im Überblick

Das Vortragsprogramm der hochkarätig besetzten Veranstaltungsreihe „Arzt und Patient im Dialog“ setzt sich auch im 10. Jahr ihres Bestehens mit spannenden Themen und engagierten Referenten fort. Im 2. Halbjahr freuen sich die Leitenden Ärzte CA Dr. Andreas Markus, Dr. Sonja Lisch, CA Dr. Achim Wolf und CA Dr. Peter Seropian auf Ihr Erscheinen.

4. Juni 2019, Chefarzt Dr. Andreas Markus: „Husten – wann ist er harmlos, wann gefährlich und was sollte man tun“

9. Juli 2019, Leitende Ärztin Dr. Sonja Lisch: „Update zur Migränetherapie“

8. Oktober 2019, Chefarzt Dr. Achim Wolf: „Knoten in der Schilddrüse – wann muss man operieren“

3. Dezember 2019, Chefarzt Dr. Peter Seropian: „(K)ein Tabu – Beckenboden- und Blasenschwäche“

Die Veranstaltungen finden immer dienstags ab 19 Uhr im Vortragssaal des Ärztehaus I, Müller-Gnadenegg-Weg 4, Neuburg, statt. Eine Anmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich; jeder Vortrag ist kostenlos.

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Einweihung

So wird man heute Polizist