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"Finanztest"
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Risikolebensversicherung muss nicht teuer sein

Eine Risikolebensversicherung sichert Hinterbliebene im Todesfall finanziell ab.
Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Eine Risikolebensversicherung ist kein Sparvertrag - sie zahlt tatsächlich nur im Todesfall. Für manche ist dieser Schutz gerade deshalb sinnvoll. Ein Test zeigt: Vergleichen lohnt sich.

Eine Risikolebensversicherung ist für Familien, Alleinerziehende, Immobilienkäufer und Selbstständige sinnvoll. Denn sie sichert Hinterbliebene im Todesfall zumindest finanziell ab. Die gute Nachricht: Der Schutz muss nicht teuer sein.

Die Experten der Stiftung Warentest nahmen für die Zeitschrift "Finanztest" (Heft 02/20) die Tarife von 37 Anbietern unter die Lupe. Ein Ergebnis: Eine Versicherungssumme von 250 000 Euro kann man schon für 20 Euro monatlich bekommen.

Weiteres Ergebnis des Tests: Die Bedingungen der verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich kaum. Auch die günstigen Tarife decken die entscheidenden Risiken ab.

Der Vergleich lohnt: Teure Verträge kosten nach Angaben der Tester mitunter fast dreimal so viel wie günstige. Der Preis einer Police hängt vor allem von der Laufzeit und der Versicherungssumme ab. Wie lange der Vertrag gelten soll, ist individuell unterschiedlich. (dpa)

Test der Stiftung Warentest (z.T. kostenpflichtig)

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