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Folgeschäden wie Schimmel vermeiden

Hat ein Sturm auch nur einzelne Dachziegel verschoben, kommt man um eine Reparatur oft nicht herum. Über die Lücken kann Wasser eindringen und die Dachdämmung zerstören.
Bild: Britta Pedersen/dpa-tmn
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Nach Sturm und Starkregen gilt es schnell zu handeln

Es gibt nach einem Sturm die unmittelbaren Schäden wie eingedrückte Fenster und sichtbar abgedeckte Dächer. Und es gibt Folgen, die erst nach Monaten deutlich werden können. Wurden etwa einzelne Ziegel nur leicht verrückt, kann es erst nach und nach durch Regen zu folgenreichen Wasserschäden im Dach kommen.

Wird zum Beispiel die Wärmedämmung des Dachs durchnässt, dämmt sie zum einen nicht mehr ausreichend, zum anderen wird sie zu einem optimalen Lebensort für Schimmelpilze. Daher rät der Verband Privater Bauherren: Allerspätestens beim ersten großen Dauerregen sollten Hauseigentümer prüfen, ob sich im Haus Feuchtigkeit zeigt. Auch der Garten sollte noch mal unter die Lupe genommen werden: Bäume, die von außen betrachtet einen Herbststurm scheinbar unversehrt überstanden haben, können auch erst im Frühjahr umkippen – als Folge des Sturms. Das den Versicherungen nachzuweisen, ist oft schwierig. tmn

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