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Guten Start mit neuen Azubis

Spielregeln kennen und einhalten ist die Grundlage eines guten Betriebsklimas.
Bild: industrieblick; stock.adobe.com
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Was Ausbildungsbetriebe wissen müssen

Beginnt ein neues Ausbildungsjahr, müssen sich nicht nur die Azubis auf neue Gesichter einstellen. Auch Ausbilder haben wieder einen oder mehrere Schützlinge an ihrer Seite, denen sie ihren Beruf näherbringen. Für einen guten Start gilt erstmal: Der neue Azubi sollte immer so aufgenommen werden wie andere berufserfahrene Mitarbeiter auch. Daneben machen einige Grundregeln den Start für Ausbilder und die Nachwuchskräfte einfacher.

Spielregeln klarmachen

Oft entstehen Konflikte, weil vieles nicht von Anfang an klar besprochen wurde. „Auch wenn es ein altmodisches Wort ist: Hier sollte man Spielregeln aufsetzen“, empfiehlt Sabine Bleumortier, die Beratungen und Trainings für Ausbilder und Azubis anbietet. Gleich in der ersten Zeit sollten Ausbilder mit den Lehrlingen scheinbar banale Fragen besprechen wie: Wann ist Mittagspause? Wo sind die Raucherplätze? Darf das private Handy am Arbeitsplatz genutzt werden oder nicht?

Vorbild sein

Ausbilder können von ihren Lehrlingen nichts verlangen, was sie selbst nicht erfüllen, findet Bleumortier. „Gerade die junge Generation sieht sich hier als gleichberechtigt“, sagt sie. Wer als Ausbilder sein privates Handy am Arbeitsplatz benutzt, sollte es folglich dem Azubi nicht einfach verbieten.

Feedback geben

„Ganz wichtig ist, dass der Ausbilder immer konkrete Verhaltensbeispiele gibt“, sagt Bleumortier. Wer zum Beispiel den Eindruck hat, der neue Schützling sei unmotiviert, sollte im Feedback nicht sagen: „Du bist unmotiviert.“ Damit kann niemand etwas anfangen. Besser ist es, konkret zu werden: „Du hast keinen Augenkontakt“ oder „Du stellst keine Rückfragen“. So können Ausbilder vermeiden, dass sie eine Person an sich kritisieren.

Loben

Schon in den ersten Wochen kann ein Lob viel ausrichten: Es gibt dem Azubi Bestätigung, sagt Bleumortier. Und das motiviert. Auch im Feedbackgespräch sollten Stärken gleich von Beginn der Ausbildung an regelmäßig hervorgehoben werden.

Text: tmn

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