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Ihre Körpersprache sendet Signale

Ein strahlendes Gesicht wirkt auf andere Menschen meist po sitiv. Doch nicht immer ist eine solche Mimik angebracht. "Lä cheln ist die eleganteste Art, sei nen Gegnern die Zähne zu zei gen", erkannte der Kabarettist Werner Finck. Deshalb sollte Sie beim Lächeln vorsichtig sein und darauf achten, wie Ihr Gegenüber Ihre Körpersprache aufnimmt.

Ein strahlendes Gesicht wirkt auf andere Menschen meist positiv. Doch nicht immer ist eine solche Mimik angebracht. "Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen", erkannte der Kabarettist Werner Finck. Deshalb sollte Sie beim Lächeln vorsichtig sein und darauf achten, wie Ihr Gegenüber Ihre Körpersprache aufnimmt. In aufgeheizten Situationen wirkt ein Lächeln provozierend. Und nicht nur im Tierreich bei Schimpansen, auch bei uns Menschen wird das Lächeln oft als Drohgebärde eingesetzt. Das Entblößen der Zähne drückt eine überlegene, herablassende Haltung aus. Wir wollen damit sagen: "Auch wenn du dich jetzt noch sträubst, ich bekomme ja doch meinen Willen". Durch Körpersprache fühlen sich andere leicht verletzt, deshalb sollten Sie verstärkt darauf achten

Achten Sie bei Gesprächen auf alle nonverbalen Signale, die Sie mit Ihrer Körpersprache senden. Der große Knigge liefert Ihnen den Schlüssel dazu. Es bedeuten:

Geneigter Kopf = Skepsis

Abgewendeter Körper = Eile, Aufbruch, Unaufmerksamkeit

Blick auf den Boden = Unsicherheit

Verschränkte Arme = Ablehnung, Unentschlossenheit, Unnahbarkeit

Blick an die Decke = Langeweile

Zugeneigter Körper = Zustimmung

Nervöses Spielen mit den Fingern = Unehrlichkeit, Nervosität

Häufiges Wechseln des Standbeins = Unsicherheit

Spielen mit dem Haar oder mit Schmuck = Unsicherheit, Verlegenheit, Flirten

Auch wenn die Mimik und die übrige Gestik der Körpersprache stimmt, stellen sich viele Gesprächsteilnehmer folgende Frage: Wohin mit den Händen? Am besten, Sie zeigen diese offen vor, anstatt sie zu verstecken. Ihr Gegenüber würde sonst annehmen, Sie wollten sich ihm verschließen. Wenn Sie jemanden kennenlernen und mit ihm ein Gespräch beginnen, signalisieren Sie am meisten Entgegenkommen, wenn Sie einen oder auch beide Arme in Nabel- oder Brusthöhe halten. Aus dieser Position heraus können Sie Ihre Hände ganz natürlich mitsprechen lassen - und dadurch Ihre Worte gewinnend unterstreichen.

Das Lemmer & Lemmer-Team in Lechhausen (v.l.): Manuel, Rahel, Jennifer, Theresa, Helge Lemmer und Daniel. Es fehlen Dana, Myroslava und Anna.
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