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Immobilie als Kapitalanlage

2 Bilder
Foto: unsplash.com

Allein im Jahr 2020 wurden fast 290.000 Immobilientransaktionen in Deutschland durchgeführt. An der Spitze steht das Bundesland Nordrhein-Westfalen mit etwas mehr als 59.000 Transaktionen von Eigenheimen. Ein Teil von den transferierten Immobilien sind Investitionsobjekte, also Immobilien, in denen der Investor nicht selbst einzieht.

Verschiedene Investitionsmodelle für Immobilien

Früher war die Rechnung einfach: Jemand, der eine Immobilie erwarb, zog in diese ein. Nur Konzerne kauften mehrere Wohnungen und Häuser auf, um sie mit Gewinn weiterzuverkaufen oder zu vermieten. Heute gibt es auch für private Immobilieninvestoren mehrere Optionen, ohne dafür einen Konzern eröffnen zu müssen.

Investoren oder Anleger, die eine gute Rendite erzielen möchten, aber nicht auf Unterkunftssuche für sich selbst sind, können als sichere Wertanlage in Immobilien investieren. Dabei ist aber immer zu berücksichtigen, dass sich der Wert aus folgenden Parametern ergibt:

1. Zustand der Immobilie
2. Lage der Immobilie (Infrastruktur, Nachhaltigkeit)
3. Wertsteigerungspotenzial der Immobilie
4. Finanzbelastung der Immobilie

Abgelegene Immobilien in Gebieten mit abwanderungswilliger Bevölkerung erscheinen zunächst aufgrund des geringen Kostensatzes als attraktiv. In der Nachbetrachtung ist das Spekulationsgeschäft zu risikobehaftet. Niemand kann den genauen Zeitraum abschätzen, wie lange die Abwanderung und der damit verbundene Wertverlust der Immobilien anhalten.

Sinnvoller erscheint die Investition in ein Neubauprojekt mit nachhaltiger Ressourcenverteilung. Folgende Investitionsmodelle stehen Interessenten zur Verfügung:

Immobilienkauf zur Vermietung


Anleger kaufen mit einem bestehenden Vermögen von rund 25 Prozent eine Immobilie und finanzieren die Differenz mittels Immobilien- oder Baukredit. Während des Tilgungszeitlaufs wird durch Mieteinnahmen ein Überschuss zur Tilgung der Kreditraten erwirtschaftet.
Vorteil: Immobilien, dessen Verbindlichkeiten vor Renteneintritt vollständig getilgt sind, dienen als sicherer Alterswohnsitz.

Miteigentümer durch Teilankauf


Mit dem Teilankauf übernimmt ein Investor bis zu 50 Prozent einer Bestandsimmobilie. Der Ankäufer versichert dem bisherigen Einzeleigentümer das lebenslange Wohnrecht und bekommt dafür ein Vorkaufsrecht eingeräumt.
Vorteil: Investitionen durch Teilankäufe belasten das Vermögen nicht zu hoch und garantieren doch für einen späteren Zeitraum eine rentable Rücklage.

Foto: unsplash.com


Anteilsinvestitionen in Immobilien


Anteilige Investitionen sind ein höheres Spekulationsgeschäft. Investoren verteilen ihr Vermögen auf mehrere Bauprojekte. Werden die Projekte realisiert und folgt langfristig eine Wertsteigerung, profitierten Investoren durch eine rentable Rendite.
Nachteil: Viele geplante Bauprojekte kommen nicht zustande, die Kleininvestoren verlieren einen Teil oder gänzlich ihr investiertes Vermögen.

Kapital bilden durch Investition


Auf der Webseite heim-und-immobilie.de stehen die einzelnen Finanzierungskonzepte näher beschrieben. Grundsätzlich gilt, dass jedes Investitionsgeschäft auch anteilsmäßig mit fremden Geldflüssen gedeckt werden kann. Es ist immer darauf zu achten, dass die Raten zur Tilgung nicht zu einer Privatinsolvenz führen.

Höhere Raten ermöglichen eine kürzere Rückzahlungslaufzeit, erfordern aber auch ein beständiges und höheres Einkommen, welches am besten durch Zulagen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld bereichert wird.

Durch kluge Investitionen und einer unabhängigen Investmentberatung für Immobilien, die individuell auf die Gegebenheiten des Einzelnen zugeschnitten sind, können Anleger langfristig ihr Eigenkapital erhöhen.

Eine zielführende Anlageberatung bindet auch potenzielle Förderleistungen des Staats mit ein. Gefördert wird sowohl der Kauf als auch der Bau einer Immobilie.

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