1. Startseite
  2. Themenwelten
  3. Wirtschaft
  4. Individuelle Optik der Fassade

Service vor Ort

Anzeige

Individuelle Optik der Fassade

Für den frischen Look der Fassade gibt es eine Vielzahl an Verarbeitungstechniken und Farben.
Bild: farbkombinat, stock.adobe.com
230709074-1.jpg
230710681-1.jpg
230710817-1.jpg
230931332-1.jpg
230708777-1.jpg
230708978-1.jpg
230931330-1.jpg
230712098-1.jpg
230712012-1.jpg
230710635-1.jpg

Ein Überblick zu den Putztechniken von A bis Z

Putze sind das am häufigsten verwendete Oberflächenmaterial an der Fassade. Eine eintönige Optik muss dennoch niemand fürchten. Denn neben den Möglichkeiten der Farbgestaltung bietet auch der Putz selbst zahlreiche Verarbeitungstechniken, Oberflächenstrukturen und damit verschiedenste Fassadenvariationen. Ein Überblick der Putztechniken von A bis Z:

B wie Besenstrichputz

Aufgetragen wird ein dicker mineralischer Oberputz in zwei Lagen. Dieser Putz wird dann im frischen Zustand – wie der Name schon sagt – mit einem Straßenbesen mit Kunststoffborsten horizontal gestrichen. Die waagerechten Rillen im fertigen Besenstrichputz geben der Fassade eine filigrane Reliefoptik.

E wie Edelkratzputz

Einen Edelkratzputz erkennt man an der freien Körnung an der Fassadenoberfläche. Er ist langlebig und unanfällig für Verschmutzungen. Der Putz wird dafür in der Regel 10 bis 15 Millimeter dick aufgetragen und nach einer bestimmten Erhärtungszeit abgekratzt. Je nach Korngröße entstehen so verschiedene, charakteristische Oberflächenstrukturen.

F wie Filzputz

Eine besonders glatte und feine Oberfläche erhält die Fassade mit einem Filzputz. Er besteht meistens aus einem Kalk-Zement-Mörtel mit besonders feinem Zuschlag. Sein glattes Finish erhält der Putz durch das Abreiben mit einem angefeuchteten Filzbrett.

R wie Reibeputz

Bei einem Reibeputz wird der aufgebrachte Putz durch Reiben mit einem Glätter strukturiert. Je nach Reibebewegung und Korngröße entstehen so verschiedenste Putzoberflächen.

S wie Scheibenputz

Scheibenputz ist häufig auf Fassaden zu sehen. Je nach Körnung entstehen durch Bearbeiten mit einem Kunststoffglätter feinere bis grobere Oberflächenstrukturen.

S wie Schleppputz

Der Schleppputz wird heute vor allem noch im Denkmalschutz verwendet. Die Strukturen entstehen, indem frische Putz mit einer Kartätsche oder Putzlatte senkrecht überzogen wird. Die Oberflächenstruktur ergibt sich aus der Körnung.

S wie Spritzputz

Der Spritzputz wird maschinell aufgebracht. Auch hier wird die Oberflächenstruktur durch die Kornstärke bestimmt.

www.energie-fachberater.de

gut.JPEG
Neubau Fahrschule Schönthier

Allzeit gute Fahrt

ad__pluspaket@940x235.jpg

Webseite und App freischalten!

Die schnellsten Lokalnachrichten - live, aktuell und multimedial.
Alle Online-Inhalte auf allen Endgeräten zu jeder Zeit, mtl. kündbar.
Damit sind Sie daheim und im Büro immer auf dem Laufenden.

Plus+ Paket ansehen