Newsticker
Horst Seehofer positiv auf Corona getestet
  1. Startseite
  2. Themenwelten
  3. Wirtschaft
  4. Jeder Fünfte ist betroffen: Nicht-Akademiker gehen im Job an körperliche Grenzen

Jeder Fünfte ist betroffen
ANZEIGE

Nicht-Akademiker gehen im Job an körperliche Grenzen

Immer mehr Arbeitnehmer ohne Studienabschluss leiden unter den körperlichen Folgen ihrer Arbeit. Dies hat die Umfrage eines Jobvermittlers ergeben.
Foto: Arno Burgi/zb/dpa

Von wegen: Handwerk hat Goldenen Boden. Immer mehr Stress im Job lässt Arbeitnehmer zunehmend schneller an ihre körperlichen Grenzen kommen. Mit schlimmen Folgen.

Die körperliche Belastung im Job macht vielen Arbeitnehmern ohne akademischen Abschluss zu schaffen. Das zeigt eine Umfrage der Marktforscher Respondi.

Jeder Fünfte (21 Prozent) kommt demnach bei der Arbeit immer oder häufig an seine körperlichen Grenzen - mehr als die Hälfte (51 Prozent) zumindest manchmal. Gut jeder Zweite (52 Prozent) sagt, dass die direkte Arbeitsumgebung der Auslöser ist. Das betrifft etwa Kälte, Hitze oder Strahlung am Arbeitsplatz. Eine schmerzhafte Körperhaltung (43 Prozent) oder Tragen und Heben (28 Prozent) sind weitere Faktoren.

Mehr als jeder Dritte (35 Prozent) gab an, sich bei der Arbeit häufig oder immer gestresst zu fühlen. Für über die Hälfte (55 Prozent) trifft das zumindest manchmal zu. Stressauslöser ist dabei oft erhöhtes Arbeitsaufkommen (46 Prozent). Aber auch Termin- oder Leistungsdruck spielen für jeweils mehr als ein Drittel (36 und 32 Prozent) der Befragten eine Rolle.

Für die Umfrage im Auftrag des Jobvermittlers Mobilejob wurden im Juni 2019 rund 1000 Arbeitnehmer ohne Hochschulabschluss befragt. (dpa)

Eine Pflicht für die Schutzimpfung gegen Sars-Cov-2 gibt es in Deutschland nicht.
Arbeiten in der Pandemie

Darf Ungeimpften der Zugang zum Betrieb verwehrt werden?

Neu: Unser Zuckerguss Newsletter

Mit Zuckerguss ins Wochenende

Jeden Freitag neu & kostenlos mit leckeren Rezeptideen und Inspirationen rund ums Backen.

Newsletter bestellen
Das könnte Sie auch interessieren