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Mach die Fliege!

Der Insektenschutz aus Spannrahmen mit feinmaschigen Netzen wird wie eine zweite Tür eingesetzt.
Bild:  VFF/Neher Systeme/dpa-tmn
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Insektenschutz für Fenster und Balkon

Die warmen Temperaturen locken die Insekten – und sie kommen gerne ins Haus. Die Fenster, Terrassen- und Balkontüren lassen sich mit feinen Geweben verbarrikadieren. Die Möglichkeiten zählt der Verband Fenster + Fassade (VFF) auf:

Die schnelle Hilfe: Gazen aus feinem Kunststoffgewebe werden passend zugeschnitten. Sie sitzen auf mitgelieferten Klettbändern am Rahmen. Hierbei handelt es sich um Hilfen für jeweils ein bis zwei Sommer, erläutert VFF-Geschäftsführer Frank Lange.

Die langfristige Lösung: Spannrahmen mit entsprechenden Netzen werden wie eine zweite Tür oder Scheibe eingesetzt (Drehrahmen). Für Balkon- oder Terrassentüren bieten sich laut VFF vor allem Pendelrahmen an, die sich nach dem Öffnen selbst wieder schließen. Schieberahmen sind gut geeignet für Hebeschiebetüren, ein- und aushängbare Spannrahmen für Drehkipp-Fenster. Weitere Alternativen sind klemm- oder schraubbare Insektenschutzrollos für Fenster und Türen oder für den Rollladenkasten. tmn

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So wird man heute Polizist