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Unterforderung am Arbeitsplatz

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Manager halten Mitarbeiter für gelangweilt

Bild: Carsten Rehder dpa/lsw

Langeweile ist in deutschen Büros ein weit verbreitetes Phänomen. Zu wenig fordernde Aufgaben, zu viele oder zu wenige Meetings scheinen der Motivation vieler Berufstätiger entgegenzuwirken.

Viele Berufstätige in Deutschland langweilen sich bei der Arbeit - sagen ihre Vorgesetzten. Das geht aus einer Umfrage von Market Probe im Auftrag des Personaldienstleisters Robert Half hervor.

56 Prozent der Manager glauben demnach, dass Mitarbeitern in ihrem Unternehmen pro Woche bis zu acht Stunden langweilig ist. Und nur 40 Prozent der Führungskräfte glauben, dass ihr Team nie Däumchen dreht.

Grund für die unterstellte Langeweile ist eher nicht, dass es zu wenig zu tun gibt - das denken nur 17 Prozent der Führungskräfte. Und nur knapp jeder Fünfte (19 Prozent) hält sich selbst für schuldig, vermutet also schlechtes Management hinter der Langeweile. Die am häufigsten genannten Gründe sind stattdessen zu viele oder zu schlechte Meetings sowie nicht ausreichend fordernde Aufgaben: Diese Gründe nennt jeweils ein knappes Drittel der Umfrageteilnehmer (30 Prozent).

Für die Studie hat Market Probe im Januar 2017 rund 500 Manager in Deutschland befragt.

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