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Mauertrockenlegung: sicher und preiswert

Mit Horizontalsperren der Firma Veinal kann das Haus gegen Feuchteschäden und deren Folgen gesichert werden.
Bild: Stefanie Roth
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Nasse Wände? Feuchte Keller? Schimmel? Modergeruch? Wie Veinal mit Abdichtungssystemen einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparverordnung (EnEV) leistet.

„Energieverbrauch reduzieren beim Betrieb neuer wie alter Gebäude“ heißt die Devise nach der in Deutschland seit 2002 die Energieeinsparverordnung (EnEV) umgesetzt wird. Mit der verschärften Version der EnEV 2009 soll zusätzlich 30 Prozent mehr Energie eingespart werden.

Realität schlägt Theorie

Der energetische Zustand bei alten Gebäuden wird unter anderem mit einem Energieausweis dokumentiert. Für die Erstellung des Energieausweises wird meist einfachheitshalber mit den „theoretischen Kennwerten der trockenen Baustoffe gearbeitet, die in Programmdatenbanken hinterlegt sind. Der reale Gebäudezustand ist entscheidend bei der Erarbeitung geeigneter Sanierungsvarianten oder Dämmmaßnahmen.

Oft vergisst man ganz, dass Feuchte in Bauwerken eine der Hauptursachen für Schäden an Gebäuden und Untergeschossen oder Kellern sind. Die Vermeidung von Durchfeuchtungen und die Verhinderung des Eintritts von Wasser in den Baukörper ist daher entscheidend für die Effizienzverbesserung bei der Gebäudenutzung, denn es gilt der Grundsatz: „Trocken dämmt am besten!“

So kann Schimmel drohen

Zur Beurteilung der Wärmedämmeigenschaften von Außenbauteilen wird der Wärmedurchgangskoeffizient des Bauteils (U-Wert, früher K-Wert) herangezogen, der im Wesentlichen von den Dicken der Bauteilschichten und deren Wärmeleitfähigkeit beeinflusst wird. Kapillar nehmen Baustoffe immer dann Wasser auf, wenn sie direkt mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Also hauptsächlich im Fassaden- und Sockelbereich sowie im nicht ausreichend abgedichteten erdberührten Bereich wie im Untergeschoss oder Keller. Meist ist das verbunden mit Putzabplatzungen, Salzausblühungen und Schimmelbefall.

Durch Feuchtigkeit in Baustoffen und Bauteilen steigt also das Gesundheitsrisiko stark an und die Immobilie verliert insgesamt an Wert durch die allmähliche Zerstörung der Bausubstanz. Die Verbesserung der Wärmedämmeigenschaften einer Gebäudehülle, egal ob Neu- oder Altbau, soll daher nur bei trockenen Bauteilen erfolgen.

Erst Feuchteschutz, dann Wärmeschutz

„Die Wärmeverluste steigen mit zunehmendem Feuchtigkeitsgehalt im Baustoff deutlich an“, weiß Anton Schuster, Inhaber der Schuster GmbH Veinal Bauchemie in Welden. Dringt beispielsweise bei einem Baustoff Wasser in die Poren ein und durchfeuchtet ihn, nimmt die Wärmeleitfähigkeit zu. Wärme wird also leichter übertragen und die Wärmedämmeigenschaften werden mit zunehmender Durchfeuchtung um ein Mehrfaches schlechter. „Der Baukörper kühlt aus und die erforderliche Heizleistung steigt stark an“, so Schuster. Für eine gut gelungene technische Sanierung ist daher ein ausreichender Feuchteschutz vor dem eigentlichen Wärmeschutz von ausschlaggebender Bedeutung. pm

 

Hilfe gegen Feuchte
Die Horizontalsperre mit dem Silikonharzsystem gehört laut Hersteller seit über 20 Jahren mit zu den sichersten und preiswertesten Verfahren mit Prüfzeugnissen, die zur nachträglichen Mauertrockenlegung verwendet werden.

 

Weitere Infos im Internet
www.veinal.de

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