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Mechatroniker: Der Mix macht´s

Der Mechatroniker Thilo Grosch konfektioniert Kabelsysteme.
Bild: Jan-Peter Kasper
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Der Job des Mechatronikers vereint die Bereiche Mechanik, Elektrotechnik und Informatik in einem Ausbildungsberuf

Die Mechatronik vereint die Bereiche Mechanik, Elektrotechnik und Informatik in einem Ausbildungsberuf. In der Ausbildung kümmert man sich zum Beispiel um die Wartung, Rüstung und Instandhaltung der Maschinen in der Produktion.

Die Ausbilder führen in die Soft- und Hardware sowie zum Beispiel in die Programmierung der Etiketten für Klebstoffe ein. Darüber hinaus bestellt man Materialien für Instandhaltungsmaßnahmen und erstellt technische Dokumentationen zu den Arbeitsprozessen.

Was sollte man mitbringen: Gute Noten in Mathe, Physik und Informatik, Interesse an technischen und elektronischen Zusammenhängen und handwerkliches Geschick.

Denn Mechatroniker sind Elektrofachkräfte und Metallfachkräfte, das heißt, sie werden so ausgebildet, dass sie selbstständig an elektrischen und mechanischen Anlagen arbeiten dürfen. Qualifikationen der Metallbearbeitung und Elektrotechnik sind ebenso erforderlich wie die Grundlagen der Hydraulik, der Pneumatik und der Steuerungstechnik. Messen, Prüfen und Programmieren von Komponenten stehen mit auf dem Plan der Ausbildung.

Mechatroniker sind in der Montage, Inbetriebnahme und Wartung mechatronischer Systeme von komplexen Maschinen, Anlagen und Systemen tätig. Diese Tätigkeiten werden an unterschiedlichen Einsatzorten ausgeübt, auf Montagebaustellen, in Maschinenhallen oder in Werkstätten und Betrieben des Werkzeugbaus und des Sondermaschinenbaus.

Der Umgang mit Steuerungs- und Regelungstechnik ist ein zentraler Zweig der Arbeit eines Mechatronikers. Er muss in der Lage sein, eine Speicherprogrammierbare Steuerung zu installieren. Hierzu gehört auch der korrekte Umgang mit verschiedenen Feldbus-Systemen.

Da das Ausbildungsspektrum sehr breit gefächert ist, können erhebliche Unterschiede bei der Schwerpunktsetzung in der betrieblichen Ausbildung festgestellt werden. So wird in manchen Unternehmen die Ausbildung stark am Elektroniker orientiert und nur durch grundlegende mechanische Fertigkeiten ergänzt, aber auch eine gegenteilige Spezialisierung kann vorkommen.

Der Grund hierfür liegt in den unterschiedlichen Aufgaben, die der Mechatroniker im jeweiligen Betrieb übernehmen soll. Beispielsweise kann er in der mechanischen Instandhaltung oder auch als elektronischer Instandhalter eingesetzt werden. Es gibt eine eigene Innung der Mechatroniker bei der Wirtschaftskammer.

wikipedia/delo

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