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Bewerbungsgespräch: Tipps

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Nach dem Vorstellungsgespräch im Gedächtnis bleiben

Wer im Vorstellungsgespräch sowohl fachlich überzeugt als auch einen bleibenden Eindruck hinterlässt, hat bessere Chancen auf eine zweite Einladung oder auf eine Zusage.
Bild: Nejron Photo, stock.adobe.com

Wie man beim Bewerbungsgespräch einen guten Eindruck hinterlässt, was im persönlichen Gespräch vor der Ausbildung zu beachten ist und wie man mit Stärken und Schwächen umgeht.

Im Zusammenhang mit dem Vorstellungsgespräch wird oft vom guten ersten Eindruck gesprochen: Bei der Begrüßung sollte man lächeln, Blickkontakt halten, die Kleidung, der Duft und die Stimme müssen harmonieren und auf die Wortwahl sowie den Händedruck kommt es an.

Persönlich einen guten Eindruck hinterlassen

Doch der erste ist nicht der einzige Eindruck, den Personaler, Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder Ausbilder in einem persönlichen Interview bekommen. Es folgt ein zweiter, dritter und vierter Eindruck – also viele Möglichkeiten, den ersten Anschein zu festigen, zu verbessern, leider aber auch zu verschlechtern. In Erinnerung bleibt, wer selbst noch beim letzten Eindruck punktet. Doch was ist der letzte Eindruck überhaupt, wie hinterlässt man ihn und was sollten Bewerber vermeiden?

Vergleichen wir den letzten Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch doch mit dem Moment, wenn man auf dem Weg in den Urlaub aus einem Flugzeug aussteigt. Der Abschied von den Sitznachbarn, Flugbegleitern und Piloten ist großartig. Man hat das Gefühl, die Menschen kennen einen und es scheint den Stewardessen wirklich wichtig zu sein, dass der Gast noch einen schönen Tag hat. Sie lächeln nicht nur freundlich, sondern herzlich, und ihre Augen leuchten. Irgendwie hat man in der kurzen Zeit des Fluges eine Bindung zu ihnen aufgebaut.

Fragen im Vorstellungsgespräch alle beantwortet?

Genauso kann es nach einem Vorstellungsgespräch sein. Der Bewerber hat ein gutes Gefühl, seine Fragen wurden beantwortet und er freut sich schon darauf, wieder von dem Betrieb zu hören – ähnlich wie sich der Urlauber auf die Hotelanlage freut. Gleichzeitig haben die Verantwortlichen des Betriebes ein positives Bild von dem Kandidaten, zweifeln nicht an seinen Kompetenzen und er sticht aus der Masse an Bewerbungen hervor. Dann ist die Verabschiedung an der Reihe.

Bewerber sollten sich dabei genauso höflich und freundlich zeigen wie in dem Gespräch zuvor. Sie können sich zum Beispiel für die Zeit des Personalverantwortlichen, für das interessante Gespräch und für die durch die Beantwortung der Fragen geschaffene Klarheit bedanken.

Die Verabschiedung im Bewerbungsgespräch

Mit Sätzen wie „Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören“ oder „Sollten Sie noch Rückfragen haben oder Unterlagen brauchen, können Sie sich jederzeit an mich wenden“ zeigt ein Kandidat außerdem, dass er auch nach dem persönlichen Gespräch noch Interesse an der Stelle hat. Dabei gilt es aber, ehrliches Interesse zu zeigen und nichts vorzuspielen. Übertreibungen und Schleimereien sind fehl am Platz.

Weitere Tipps für die Bewerbung gibt es hier.

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