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Nicht einschüchtern lassen
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So entlarven Sie falsche Inkasso-Schreiben

Inkassofirmen treiben Schulden ein. Doch nicht jede Forderung ist berechtigt.
Foto: Jens Büttner (dpa)

Wenn ein Inkasso-Schreiben ins Haus flattert, ist der Schreck oft groß. Doch nicht immer ist Forderung berechtigt. Denn in vielen Fällen stammt die Post von Betrügern. Wie man die Abzocke enttarnt:

Wer nicht schnell überweist, dem blüht die Zwangsvollstreckung. Mit dieser Drohung bauen Betrüger Druck auf. Sie geben sich als Inkassodienste aus, die von Gläubigern beauftragt worden seien, um Schulden einzutreiben.

Wer ein solches Schreiben erhält, sollte sich dennoch erst fragen, ob er die angegebene Leistung überhaupt bestellt hat, rät die Verbraucherzentrale Brandenburg.

Bei Zweifeln kann die Kontonummer ein Indiz für Betrugsversuche sein: Nur wenn am Anfang die beiden Großbuchstaben DE stehen, handelt es sich um ein deutsches Konto. Eine ausländische Nummer ist ein Indiz für unseriöse Schreiben, so die Verbraucherschützer. Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat auf ihrer Internetseite zudem eine Liste mit IBANs veröffentlicht, die von Betrügern verwendet worden sind - an sie sollte auf keinen Fall Geld überwiesen werden. (dpa)

Verbraucherzentrale Brandenburg: Unseriöse Inkasso-Konten

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