Aus- und Weiterbildung

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Ohne Strom nix los

Zum Themendienst-Bericht von Aleksandra Bakmaz vom 30. Mai 2016: Eric Krille macht eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei Siemens in Hamburg. Er rät Neuanfängern, so unbefangen wie möglich an die Ausbildung heranzugehen und so viel es geht an Inhalten mitzunehmen.   (ACHTUNG - HANDOUT - Nur zur redaktionellen Verwendung durch Themendienst-Bezieher im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des nachfolgenden Credits.) Foto: Siemens AG/Ulrich Wirrwa | Verwendung weltweit
Bild: Ulrich Wirrwa

Elektroniker sorgen für den Treibstoff

Moderne Gesellschaften sind abhängig vom Treibstoff aus der Steckdose. Für die Planung, Installation und Wartung der unterschiedlichsten elektronischen Geräte, Anlagen und Systeme benötigt man Fachkräfte, und das nicht zu knapp. Elektro-Azubis entscheiden sich für ein vielfältiges Berufsfeld, das in jeder Hinsicht Spannung verspricht. Das Spektrum an Einstiegsmöglichkeiten reicht vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zum internationalen Industriekonzern. Da die Welt zunehmend „elektronischer“ wird, erwarten Experten in Zukunft einen steigenden Bedarf an elektrotechnisch geschulten Fachkräften.

Während es Elektroniker in der Industrie typischerweise mit schwerem Gerät wie Flugzeugen, Fertigungsmaschinen oder Pipelines zu tun bekommen, geht es im Handwerk tendenziell eine Nummer kleiner zu. Aber nicht weniger vielfältig: In Wohnungen und Bürogebäuden kümmern sich Handwerks-Elektroniker verschiedener Fachrichtungen unter anderem um Blitzableiter, Datennetze, Unterhaltungssysteme oder Solaranlagen.

Elektroniker brauchen gute Mathe- und Physik-Kenntnisse. Auch eine große Portion handwerklich-technisches Verständnis gehört zur beruflichen Grundausstattung. Wer komplexe Systeme durchschauen und aus Schaltplänen schlau werden will, sollte zudem über logisches und visuelles Denkvermögen verfügen. In der Elektroniker-Ausbildung gibt es verschiedene Spezialisierungsrichtungen: Betriebstechnik, Geräte und Systeme, Automatisierungstechnik, Energie- und Gebäudetechnik, Informations- und Telekommunikationstechnik, Maschinen und Antriebstechnik, luftfahrttechnische Systeme sowie Gebäude- und Infrastruktursysteme. Alle genannten Elektroniker-Ausbildungen dauern dreieinhalb Jahre und sind im ersten Lehrjahr identisch, danach beginnt die jeweilige Spezialisierung. pm

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