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Architekturbüro Domes, Bäuml, Weißbecker

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Perfekt ausgeführte Projekte sind die beste Werbung

Wenn in der Region ein denkmalgeschütztes Gebäude erfolgreich saniert und instand gesetzt wurde, wird meist ein Architekturbüro genannt: Domes Bäuml Weißbecker. Zahlreiche ausgeführte Projekte haben Anerkennung geweckt und Preise geholt.

Wer sich über die Architektenpartnerschaft Domes Bäuml Weißbecker (DBW) orientieren will, kann im Internet die Webseite www.dbw-architekten.de öffnen. Ein Klick auf „Projekte“ führt zu einer Seite, auf der Fotos eine gute Vorstellung von der Vielfalt der ausgeführten Aufgaben vermitteln.

Das DBW-Team hat bewiesen, dass es den unterschiedlichsten Anforderungen und Erwartungen mit professioneller Kompetenz gerecht wird. Vom Neubau bis zur Restaurierung von Baudenkmälern, von der Sanierung bis zu Lösungen im Bereich der Solararchitektur reichen die Aufgaben, denen sich die drei Architekten Tag für Tag stellen.

Unterstützt werden sie dabei durch weitere Mitglieder des Teams. Tanja Bleher (Verwaltung), Marion Tschaffon (Marketing). Daniela Schmid (Bauzeichnerin) und Sebastian Fieber (Architekt und freier Mitarbeiter) sorgen zusammen mit den Auszubildenden Annika Schuster und Jonas Böld für die Koordination der Zuständigkeiten und für den dynamischen Ablauf der Planungs- und Realisierungsprozesse.

Glanzpunkte auf der DBW-Referenzliste

Auf der Grundlage dieses Geistes wurden Aufträge ausgeführt, die hohe Anforderungen an das Spezialwissen und an den baugeschichtlichen Sachverstand stellten. Hier sollen und können nur einige Beispiele erwähnt werden, die als besondere Glanzpunkte auf der DBW-Referenzliste stehen.

Sanierung des Lauinger Schimmelturms 

Besonderes Aufsehen erregte die Sanierung des Lauinger Schimmelturms durch die Architektenpartnerschaft Domes Bäuml Weißbecker. Das Wahrzeichen der Stadt wurde 2011 mit Feingefühl für die angemessene Farbgebung der Fresken auf den 1000 Quadratmeter umfassenden Fassadenflächen, aber auch mit rücksichtsvoller Behandlung der historischen Bausubstanz in einen stabilen Zustand versetzt. Der Sinn für Ästhetik und die Sicherung der Nachhaltigkeit haben die Überlegungen bei der Restaurierung entscheidend gelenkt.

Anerkennung für die Lauinger Aussegnungshalle

Viel Anerkennung fand das DBW-Team auch für den Bau der neuen Aussegnungshalle auf dem Lauinger „Herrgottsruh“-Friedhof. Im Auftrag des Kommunalunternehmens der Stadt Lauingen wurde die Halle auf einer Fläche von 350 Quadratmetern errichtet. Die Baukosten beliefen sich auf rund 1,35 Million Euro. Bei der Ausschreibung war dem Entwurf der Architekten Domes Bäuml Weißbecker der erste Preis zugesprochen worden.

Instandsetzung des Bleichestadels in Gundelfingen

Der ehemalige Bleichestadel in Gundelfingen wurde von den Haunsheimer Architekten im Auftrag der Stadt Gundelfingen umgebaut und instandgesetzt. Die Baumaßnahme ermöglichte die Nutzung des Objekts für Ausstellungen, Veranstaltungen und Versammlungen. Damit wurde eine wichtige Grundlage für das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt geschaffen. Und das Architektenteam ist auch bei diesem Projekt seinem Ziel „Bauen für die kommunale Gemeinschaft“ treu geblieben.

Staatspreis für den Umbau des "Kornhauses" Haunsheim

Mit dem Staatspreis wurde das DBW-Architektenteam im Jahre 2010 ausgezeichnet. Diese besondere Anerkennung für vorbildliche Maßnahmen in der Land- und Dorfentwicklung wurde vom Staatsministerium für Ernährung Landwirtschaft und Forsten verliehen. Damit würdigte der Freistaat Bayern den perfekten Umbau und die Instandsetzung des ehemaligen „Kornhauses“ in Haunsheim. Das Objekt war ehemals Bestandteil der Ökonomiebauten, die von den Besitzern des Haunsheimer Schlosses verwaltet wurden. Die Baumaßnahme, initiiert vom Gemeinderat, verwandelte das Kornhaus in eine attraktive Markthalle und in einen plural nutzbaren Veranstaltungsraum.

Viel Anerkennung fand das Haunsheimer Architektenteam auch für den Umbau und Instandsetzung des ehemaligen Raiffeisengebäudes Zöschingen in ein leistungsstarkes Gemeindezentrum mit Dorfladen und Feuerwehrgerätehaus. Auch in diesem Fall schuf die Realisierung des Projekts gute Voraussetzungen für die Vitalisierung des gemeindlichen Lebens.

Auch das heute Haunsheimer Rathaus gehörte einst zur Schlossökonomie. Es diente als Verwaltungsgebäude. Das Haunsheimer Architektenteam schuf mit dem Umbau und mit der Instandsetzung ein repräsentatives Kommunalgebäude.

Immer wieder hatte das Haunsheimer Architektenteam komplexe Sanierungen durchzuführen. Die Dachsanierung der Wertinger Stadthalle, die Sanierung des Stadt- und Hochstiftmuseums in Dillingen, die Erweiterung des Kindergartens in Gundelfingen, aber auch der Neubau und die Umgestaltung von Privathäusern belegen nicht nur den ausgeprägten Sinn für Stil und architektonische Linien, sondern auch die Kompetenz auf dem Gebiet des energetischen, vorschriftsgerechten Bauens. Gegenwärtig beschäftigt sich das Team der drei Architekten u.a. mit Projekten im Zusammenhang mit der Grundschule Bächingen , der Grund- und Mittelschule Höchstädt und der Gemeindehalle Zöschingen.

Energetische Sanierung des Landratsamtes

Zu den besonderen Herausforderungen gehört die energetische Sanierung des Landratsamtes in Dillingen. Das DBW-Team stellt sich den Aufgaben schon deshalb mit Zuversicht, weil seine Arbeit mehrfach mit Preisen anerkannt wurde, so 1995 mit dem 1. Preis der Hypo-Kultur-Stiftung, 1997 mit dem 4. Preis BDA (Bund Deutscher Architekten) beim bundesweiten Wettbewerb für den Neubau eines Doppelhauses in Haunsheim und 2010 mit dem Bayerischen Staatspreis. Außerdem erhielt das Architekturbüro mehrere Auszeichnungen im Rahmen des Denkmalpreises des Landkreises Dillingen.

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