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Schutz gegen Einbruch

Einladend: Eine moderne Haustür.
Foto: VFF/Rodenberg Türsysteme
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Moderne Energiespartüren haben sich vielfach bewährt

Die Ansprüche an eine Haustür sind heute größer denn je: Eine möglichst gute Schallisolierung gegen den Verkehrslärm draußen und moderne Funk- oder Fingerprint-Systeme statt konventioneller Schlösser.

Haustür muss robust sein

Im Laufe der Jahre wird eine Haustür zigtausendmal auf- und zugemacht. Sie muss Wind, Hitze, Kälte, Schnee oder Regen ertragen. Neben Holz sind Aluminium und Kunststoff die gängigsten Materialien. Türen, deren Türblatt aus Sperrholz-, Span- oder Tischlerplatte besteht, eignen sich in der Regel nicht als Haustüren.

Moderne Haustüren bieten Schutz vor unerwünschten Eindringlingen durch stabile Materialien, einbruchsichere Schlösser und Mehrfachverriegelung. Diese Sicherheitsriegel verriegeln die Haustür aber nur, wenn sie tatsächlich abgeschlossen ist. Eine lediglich zugezogene Haus- oder Wohnungstür könnten Einbrecher ohne große Mühe knacken. Um das Abschließen der Tür überflüssig zu machen, gibt es inzwischen ein Automatikschloss, das die Tür schon beim einfachen Zuziehen schließt. Ein zusätzliches Sichern durch die übliche Schlüsselumdrehung entfällt. Wenn bei solchen Türen nach unabsichtlichem Zufallen lassen kein Schlüssel vorhanden ist, hat der Hausbesitzer allerdings ein Problem.

Sinnvoll ist es deshalb, solche Türen mit schlüsselunabhängigen Funk- oder Fingerprint-Systemen auszustatten. Bei Fingerprint-Systemen dient der zuvor gespeicherte Fingerabdruck des Besuchers dazu, ohne Schlüssel das Haus betreten zu können. Nicht berechtigten Personen wird der Zutritt dann automatisch verweigert. tmn

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