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Der erste Eindruck zählt

Geschafft: Mit der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages ist man am Ziel.
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Geschafft: Mit der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages ist man am Ziel.
Foto: Foto: Kontrastwerkstatt.stock.adobe.com
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Im Vorstellungsgespräch gibt es einiges zu beachten

Sieben Sekunden. So lange dauert es, bis wir uns ein Bild von unserem Gegenüber gemacht haben. Deshalb ist es auch in einem Vorstellungsgespräch wichtig, im ersten Eindruck zu punkten. Entscheidend dabei ist das äußere Erscheinungsbild. Die richtige Kleiderwahl ist also wichtig. Nicht umsonst gilt der Spruch „Kleider machen Leute“. Das richtige Outfit kann Professionalität unterstreichen, den Auftritt abrunden und ein rundum stimmiges Bild erzeugen – oder auch nicht.

Zunächst einmal sollte die Kleidung passend zum Beruf gewählt werden. Bei einer Bewerbung im Finanzbereich, bei Unternehmen mit Tradition oder für eine Führungsposition gilt ein bestimmter Dresscode: Männer greifen am besten zu Anzug, Hemd und Krawatte. Abgerundet wird das Outfit mit eleganten Lederschuhen.

Bei Frauen stehen Blazer, Bluse, ein Rock beziehungsweise ein Hosenanzug hoch im Kurs. Offene Tattoos oder Piercings sollte man verdecken beziehungsweise herausnehmen. Weitere No-Gos sind schmutzige oder offene Schuhe, ein ungepflegter Haarschnitt, ebenso ein Minirock oder ein Trägertop.

Die richtige Farbwahl kann den ersten Eindruck positiv wie negativ beeinflussen. So sollte man nie mehr als drei Farben kombinieren und aus schlichten Tönen wie Schwarz, Grau oder Dunkelblau wählen. Schließlich will man den Arbeitgeber von seinen Qualifikationen und nicht von seinem ausgefallenen Modegeschmack überzeugen. Auch beim Make-up zählt das Motto „weniger ist mehr“.

Doch es geht auch anders: Bewirbt man sich zum Beispiel in einem Softwareunternehmen, kann man dort auch mit einer Jeans, einem Poloshirt und einem Sakko beziehungsweise einem Blazer erscheinen. Generell gilt: Je weniger Kundenkontakt, desto freier die Kleiderwahl. Allerdings bestätigen Ausnahmen auch hier die Regel.

Auch von der Körperhaltung gehen stille Signale aus. Verschränkte Arme und Beine wirken abwehrend. Zusammen gekreuzte Finger lassen eine Art Mauer entstehen. Auch sollte man die Hände nicht in die Hosentasche und die Finger in die Gürtelschlaufe stecken – statt lässig sieht das eher respektlos aus. Am besten lässt man die Hände entspannt neben dem Körper hängen oder legt sie locker an die Hüfte. Aufgeregt? Das kann man gerne sein, ist auch völlig natürlich bei einem Vorstellungsgespräch. Doch sofort ansehen sollte man es einem nicht. Nervöse Handlungen wie das Spielen an den Haaren, wippende Beine oder Zupfen an der Kleidung lassen die innere Unruhe nach außen hin sichtbar werden. Gut ist es, die Hände entspannt auf den Tisch vor sich zu legen. Außerdem ist eine aufrechte Sitzhaltung von Vorteil. Wenn man all diese Tipps beherzigt, kann nicht mehr viel schiefgehen und der Traumjob rückt in greifbare Nähe.

Text: jonwi/casi/oH

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